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Bemerkungen über den Einfluß der Luft und einiger gasartigen Stoffe auf die Keimung verschiedner Saamenkörner / mitgetheilt von den Bürgern Franz Huber und von Johann Senebier
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erFon, rigen Umfange, im Sommer gewöhnlich nach | nip 22 Stunden feimte. Doch als es darauf [eid anfam, die durch den Salatſaamen erhaltnen Mt Reſultate durch ähnliche Verſuche mit den u Saamenkörnern einiger andern Pflanzenarten f als zu beſtätigen, ſo hat er ſeine Experimente ver- nigen ändert, und ſie von neuen mit. verſchiednen , die Arten von Grasſaamen, Hülſenfrüchten und ans " dern dergl. angeſtellt.

Der größte Töeil der Verſuche iſt im "" Dunkeln und im Hellen gemacht worden. "WW Der Salatſaame, in Steickluft verſeßt, und auf dem Waſſer, oder auf einem feuchten wol« ng: lenen Stücke Zeug, oder auf angefeuchtete en Schwämme, oder auf Glastafeln, die mit ei« vn nem feinen, durchſichtigen Zeuge überzogen, . uud dann unters Waſſer, in einem mit Stick- aluft angefüllten Recipienten verſeßt waren,

T wollte in dieſem zwangvollen Zuſtande nach . mehreren Tagen nicht keimen, ob dies gleich in ähnlichen Recipienten, welche voll gemeiner Zuft, aber auf dieſelbe Art verſchloſſen waren, in 22 Stunden erfolgte. Er hat dieſelben Reſultate in der Stick- ; luſt gefunden, auch wenn dieſe auf verſchie- dene