nE man ttivry- Und in- Stadt, vehte, beruhet he 1t8- jeltetnde gend in: die Anwend- one Ver- Recht, bſilich- der drei me ab, Jann.
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Einleitung. 5
wodur< das, was ſonſt nac< den Geſeßen unter ih- nen gelten würde, abgeändert iſt. Nur dürfen die Vertragsrechte keinem durchaus gebietenden oder verbietenden Geſeße entgegen ſeyn 5 weil die beiden leztevren durch feine Wigkühr der Paciſe centen abgeändert werden können.
Zweitens, bei Geſeßen von gleicher Verbindlichkeit, aber von ungleichem Alter, geßt das jüngere dem ältern vor, wenn lezteres mit dem erſtern im Wi- derſpruche ſtehet und eine Abänderung des«ltern Geſeßes enthält.
; Drittens, ſtehen die Land- oder Provineialrechte mit den Localrehten=- Stadtrechte, Dorfrechte, rechts- gültiges Herfommen an einem Orte= im Wider- ſpruche 3. ſo gehen leztere den erſtern vor.
Viertens haben die Provinzialrehte den Vorzug vor den gemeinen Rechten, und unter den leztern gehen die einheimiſchen den ifremden[recipir- ten] Rechten vor; weil die leztern nur als Hülfs- rechte aufgenommen ſind, das heißt, nur in ſo- fern verbindliche Kraft haben, als es an einheim!t- ſchen nähern Entſcheidungsquelen fehlt,
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In ſo. fern ſich die Wiſſenſchaften des poſitiven Staats- und Privatrechts nicht etwa auf dieſe oder jene beſondre Art von Rechtsgeſchäften, Handlungen, oder perſönlichen"Verhältniſſen, einſchränfen, enthalten ſie ein aligemeines Recht. Bei dem großen Umfange


