&- 208 8
210ent, 07. 7 unangenehmer und gefährlicher ſey als zu ſchmale Dämme und Wege. ebran.|.. 2 2 EIIIE 4; Von den Brücken ift bereits das Nöthige rücke | vorgekommen. 10 10(Im 2ten Bande des Jahrgangs 1797 der Samml. nützlicher DEL Auffätze, die B. K. betreffend, habe ich einen Vorſchlag mt gethan, wie den zur Frühjahrszeit oder bey ftarken Re- eine gengülsen weit austretenden kleinen Flüſsen und Bächen, 3 Um durch einen ſimpeln Bau mit Feldſteinen, hwmlängliche 07: Durchfluſsöffnung verſchafft werden könne.) lie
Nn 8.1627 1 58
Zu den Eigenſchaften einer eigentlichen mad(Gnablee alu arms WaczL nea|T: 100 ſßf chere und bequeme Fahrt, ſondern auch Z?:; [Den ſelbſt das leichte Fortkommen aller und mit- M hin auch der ſchwerſten und beladenfien Fuhr- Ve werke auf derſelben. ſitte Zur Anlage einer Chauſſee iſt zuvörderſti Aus. vorzüglich die richtige Aufnahme einer Karte ein und eines Nivellements nebſt einer genauen 'en Kenntniſs der Gegend erforderlich.
Die erſte Rückſicht muſs ſodann auf die Ab- ter leitung des Waſſers vorlängs und zuweilen quer
| unter der Chauffee genommen werden, in wel- cher letztern Hinficht ſolide, maſſive Brücken
50. 5- AG: "7 anzulegen ſind, welche aber bey nöthigen weiten "me Durchfluſsöffnungen(grofse Flüſse und Ströhme 4 ausgenommen) aus mehrern kleinen Bögen be- US- Z WEISS, 4 ue 6 ſtehen können, weil einzelne oder gröfßsere Bö- 0 5 n.- 5- r
gen fich zu fehr über die Fläche des Weges, er- bG;: zu lange Aparielllen erfordern würde: ' heben und zu lange Aparielillen erlordern würden. us
„ir BETE R Bil jf 25 0040 ZI WE«IEEE ads I. Tand Öl et anielädne. Onlin mmnierr= 000


