u
==reemmeezager zzg enen dä,
E 29)
zu den Mauern anwendbaren Materialien nach, glebt es folgende Arten von Mauern: von gebrannten Steinen oder Ziegeln, von Feldfleinen(auch wohl zuweilen yon Bruch- und Kalkſieinen); von Lehm, und zwar von ſogenannter Wellerarbeit, von Lutfttziegeln, von Lehmpatzen, von geſlampfter Erde oder ſogenanntem Piſe, Die hölzernen Wände, und zwar von aufeinander gelegten Balken oder Bohlen, alfo ganz von Ho]1z; mit Schwellen, Stiel und Riegelwerk yerbundene Bretterwände, Verſchläge von Latten, mit maſſiven Pfeilern und dazwiſchen eingeleg- ten Bohlen. (Man ltindet Jedoch öſters, daſs in einem Gebäude die Um- fangsmauern von gebrannten Steinen, die Scheidewände aber von Lufiſteinen oder von Holz find, oder es ilt auch
wohl nur die Vorderfronte maſſiv, beſonders in kleinen Städten, das übrige aber von Holz.)
Wars
In Abſicht der Dauerhaftigkeit dürfie folgende Claſſification ſlatt finden.
Mauern von Feldſteinen ſind die dauer- hafteſten von allen; allein nicht wohl zu Woh- nungen für Menſchen brauchbar, weil ſie faſt im- mer feucht ſind.
Dieſen folgen die Mauern von Bruchſtei- nen, welche aber jene Unbequemlichkeit nicht 21x(1cH) haben.
B 2


