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Die ganz grofsen Feldſteine können durch eiſerne Keile zerſtückt werden, indem eine Rinne darin ausgehauen wird, worin man eiſerne Blech- Nücke, und zwiſchen dieſe eiſerne Keile ſtellt, auf welche mit ſtarken eilernen Hämmern geC- ſchlagen wird. Der gröſfste Feldſiein wird da- durch gemeiniglich in zwey Stücke mit ſehr ebe- nen Flächen getheilt, welche als Deckſteine, an- Natt der Gewölbe, auf kleinen Brücken, von vier bis fechs Fuſs Oeffnung, dienen.
Auch können die Feldſteine mit Meiſſe] und Hammer zu Mühlſieinen, Fundamentſtei- nen, Radabweiſern und dergleichen bearbeitet werden.
(Von ſteinernen Bänken, die zugleich als Wegweiſer die- nen,[. Sammlung nützlicher Auffätze die Baukunſt be- treffend, 13 Stück, Jahrg. 179g.)
8. 3:
2. Diejenigen Steine, welche yon Men- ſchen Händen aus weichen Materien geformt, und entweder bloſs getrocknet, oder durchs Feuer feſt gebrannt werden, ſind:
die Lehmziegel, Luftziegel,
die Lehmpatzen,
'die geſtampften oder Piſe-Steine,
die gebrannten Ziegel; dabey iſt zu be- merken, daſs der Thon oder Lehm zum Ziegel- brennen nicht zu fett, aber auch nicht zu mager, auch rein, d. i. ohne Gemiſch von kleinen Stei- nen, beſonders yon Kalkſteinen und Mergelerde befreit ſeyn muſs.
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