CG 210)
2. Holz, und zwar Eichen, Lerchenbaum, Kiehnen oder Kiefern, Tannen, Fichten oder ſogenannte Rothtannen, Buchen, Elſen und an- dere Holzſorten mehr.
3. Verbindungsmaterialien der Stei- ne, als Kalk, Gyps, Thon; Lehm, Sand oder andere Surrogate deſſelben, und allerley zuſam- mengeſetzte Kitte, auch eiſerne Anker, Klam- mern und Dübel, ſo hierzu gebraucht werden.
4- Metalle, als Eiſen, Bley, Zinn, Kupfer, Meſsing u. ſ. w.
bB. Erben, Glas. Rohr. Stiol uſw
Qa 2
1. Zu den Steinen, welche der Maſſe nach von der Natur erzeugt, und entweder ſo ge- braucht, oder nur bearbeitet werden dürfen, C= hören:
die Kalkſteine,
die Sand- oder Bruchſſeine; in den Provinzen, wo der weite Transport ſie zu koſt- bar und ſelten macht, werden ſie nur zu Haupt- wallerbauten gebraucht; an anderen Orten, in der Nähe der Steinbrüche, aber ganze Gebäude damit aufgeführt;
die Feldſteine; davon werden die kleinern zum Straſſenpflaſter gebraucht; die gröſsern aber, entweder ganz, oder indem ſie durchs Abſchlagen der Ecken, mit groſgen Hämmern, brauchbar ge- macht worden, oder wenn man ſelbige in eben dieſer Abſicht durch Erhitzung und Anſchla- gung mit groſsen Hämmern zerſtückt, oder mit Pulver geſprengt hat, zum Mauerwerk genommen.
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