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Gründliche Anweisung, alle Arten Vögel zu fangen, einzustellen, abzurichten, zahm zu machen, ihre Eigenschaften zu erkennen, Pastarden zu ziehen, ihnen fremden Gesang zu lernen, und sie zum aus- und einfliegen zu gewöhnen : nebst Anmerkungen über Hervieux' "Von Canarien Vögeln" / [Ferdinand A. Pernau]. Jagdlust / Joseph Mitelli
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31
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Vom Strich der Vögel. ZE

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ſole Miſtel wachſen, laſſen ſie ſich einzeln unz tex den Kranwets- Vögeln finden, und ruffen bey ſchönen Tägen ſo balden im Februario ihrer Cameraden baldige Ankunft mie Singen aus.

Das Rochkehligen) welches ſich ebenfalls

einzeln in den Stauden und Gärten, wo die Sonne ſtark hinſcheiner) ſehen läſſet) und nahe an die Häuſer hinanflieget, auch dadurch diejeniz ge, ſv es kennen, und wiſſen, wie man es fanz gen ſoll, gleichſam einladet, ihme ein Quartier in der Stube zu geben, Der Specht, welchet zum Theil y ſonders lic) der Grünſpecht; nahe zu den Häuſern flieger/ zum Theil abery ſonderlich die 5obl- Xräbe, welches die gröſte Art der Spechten iſt, im Winter ſo wohl als im Sommer in tiefen Wäldern bleibet,

Der Stieglirz, mit welchem es faſt ganzlich eine Beſchaffenheit hat, wie mit dem Hanfling/ ſo daß beynahe zu zweifeln, ob er in dieſe Claß, oder nicht vielmehr unter die ſtetsbleibende Vöy gel gehöre,

Das Zetßlein, welches wohl in groſſen Shaa- xen im Winter auf Erlenbäumen lieget, es ſind aber ſol<e Schaaren, wie bey Haänſlingen und Stiegligen, doch nur das übergebliebene von de? nen, ſo vorher im Herbſt, obſchon in kleinern Schaaren/ hinweg geſtrichen,

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