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Gründliche Anweisung, alle Arten Vögel zu fangen, einzustellen, abzurichten, zahm zu machen, ihre Eigenschaften zu erkennen, Pastarden zu ziehen, ihnen fremden Gesang zu lernen, und sie zum aus- und einfliegen zu gewöhnen : nebst Anmerkungen über Hervieux' "Von Canarien Vögeln" / [Ferdinand A. Pernau]. Jagdlust / Joseph Mitelli
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30 Vom Strich der Vötel.

Der Zäher, welcher unſtrittig hieher gehö? ret, indem er ganz einzeln herum fliege? und die Eicheln ſuchet y die er zuvor im Herbſt unter die IPurzel vergräbet.

Die Weiſe, welche ſowohl 1 Männlein als Weiblein y Folglic) ni<t wie die Finken oder Amſeln, die ihrer Weiblein beräubet ſind/ in etwas gröſſerer Anzahl als ändere hinwegſtreiz <onde Vögel ſim ſehen laſſen, ſo daß deren vfemabl ſc<s bis ſieben beyſammen ſind 3 dieſes hindert aber nicht, daß fie nicht dannoch in dieſe Cloß gehören ſollten, dann darum giebt es doch im Winter nic<t mehr Meiſen als Finken; ſon? dern daß man deren mehr beyſammen äntrift; äls der andern, kommt nur däher, daß ſieimmer? dar einander nächſtreichen, und wann ſie heute on einem Ort ſind, Morgen wohl eine Meil <Segs weit ſich entfernen) und dann bald wie? derum mit einander zurück kehren, älſo zugleich im Land herum vägiten- da hingegen die Finken 2 HA Ie und wann ſich glei in einer Revier etwan zehen bis zwölf enthalten/ ſelbige do) nicht mit einander fliegen y ſondern durch den Schnee ſich ſobald zertrennen laſſen daß einer dor ty der ändere da hinaus fliegt, und der eine in dieſem der andere in jenem Dorf ſich des Hungers zu erwehren ſuchet.

Der Ül];iſtler, welcher an etlichen Orten; NV?! NA TOEENE auf Tannen und Aepfelbäumen wachſen, d aſelbſt ſeine Wohnung aufſchlägt und wo einer einen Baum einnimmt/ keinen ſeis

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