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Vom Strich der Vögel. 27
der, jedoch öfters viel Meil Wegs weit/ hinweg begeben, und im Frühliug mit Verlaſſung ihrer Jungen wiederum nach Haus kommen. Da dann die Jungen ebenfalls ſich Orte zur Brut erwählen, und am liebſten mit Gebäſchen bes wachſene Berge ausleſen 3 wodurch erfolget y daß man an waldizten Orten im Winter der Rebhüner zwar beraubet wird, auf ebenen F-l- dern aber zu ſolHer Zeit deren deſio. mehr hat,, und dann im Frühling an einem Ort ſy. wenig als an. dem andern einen Abgang ſpühret.
Der Sperlintt, mit welchem. es ſo wohl mit dem Hausſperling als mit dem Feldſperling eben, die Beſchaſſenheit hat, wie mit dem Emmerling.
Das Zaunkönitglein, welches man an allen den Orten, wo man es im Sommer ſingen hs- ret, auch im Winter findet, jedoch-verſtreichen die Jungen/ ſon müſte man im Winter mehr fehen als im Sommeyx, wo" ſie aber hinkommen; Fan man eben ſo wenig ſagen, als man ſagen fan, wo, die jungen, Finken bleiben, indem man im Frühling die Stände; wo ſie bruten, mit nicht mehr paaren beſezt findet, als man das Jahr vor? her geſehen, da man doh denken ſolte, wann auch ſhon die Jungen im Herbſt verſtreichen, es mti ſten, wann im Sommer eine gute Brut- Zeit geweſen, im Frühling darauf wenigſtens von an- dern Orten ſo viel zurükſtreichende junge Fin- Fen/ zumahlen man ſie bey abgehenden Schnee in unfäglicher Menge verſammlet ſichet, ſiH einz
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