26 Vom Strich der Vötel. 4) durch, daß ihm der Fraß zuleßt fehlet, under aus dr,| groſſen Haufen ſich in kleine zerſc<läget, um hin by und wieder in Stauden ihme anſtändige Beere Ju zu ſuchen.| his Die Rrähe, wel<e im Winter nur darum| u in geringerer Anzahl geſehen wird, weil ſie des| vs Fraſſes: halber. dort. und. da auf Straſſen und/vE Mißſiſtätten. ſich zerſtreuen vnd ihres gleichen verz 8 laſſen muß, um ſich des Hungers zu erwehren. vn eG Der Kranwets- Vogel, welcher vielmehr 1) vi im Winter bey uns Quarticy ſuchet/ als von uns,| 0E gebet.|| Zus Der. Krumſchnabet, welcher nicht hinweg,| mi ſondern nur von einem Wald zum andern ſirei-| Wr: het. und. ſich aufhält, wo er- Holzſaamen auf 6| vi den Fichten findet; auc<h wider aller anderex| Im Bögel Gewohnheit im December Junge ziehet, M j welche dann im Frühling von uns hinweg ſtrei-| in hen, zu der Zeit, da hingegen andere Bögel wie-| Mi der zu uns kommen 3 und darauf im Herbſt, wann iam Holzſaamen vorhanden, zu der Zeit fich, wieder""% einſtellen, wenn andere Bögel von uns gehen,| vl Der Rab, welcher ebenfalls nicht der Jahr-| wu Zeit halber ein Land verläſſet oder ſuchet, ſondern.| le| allein des Fraſſes wegen,|"8 Das Rebhun, welches im Herbſt ungefehr"m drey Wochen vor Martini, und dann wiederum"|(mw4 im Frühling zu Anfang des Martii zwar ſtrei- bm fr; het, aber alſo, daß die Alten aus bergigten(M) Prien trit ihren Jungen ſich nur in ebene Fel» Ml
der;
Noommeiagr a wwe mmm mmer enen ene... ei NE Enn meine WS EE 2= 2


