28 Vom Strich der Vöge.
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finden, daß die Anzahl der Stand-BVögel merk» lic vermehret würde.
Gröſten Theils ziehen hinweg? ie Alſter, welche im Winte! nur einzeln ge? ſehen wird.
Die Amſel, welche ebenfalls in ſchr geringer Anzahl nur dort.und da eine, wo Beere ſtehen, ſich jehyen läßt. Und iſt dieſes ſo wol bey den Amſeln, als bey andern dergleihen Bögeln merkwürdig, daß faſt gar keine Weiblein, ſon dern lauter Männlein im Winter geſchen wer» den. Worx die Mühe nimmt an Orten, wo al» ferhand Beere wachſen, mit Schlingen oder mit einem groſſen auf Amſel gerichteten Meiſen fhlag zu Fellen; der wird den Winter über leicht» lich ſechs oder ſieben Amſeln fangen, er darf es aber vor etwas beſonders achten, wann er darunz ter ein Weiblein befommt. Und eben dieſes tragt ſich zu mit Finken, mit Rothkehligen, und andecn mehr.
Die gelbe Bachſtelze, welcht in ſchr gerin? ger Anzahl, dortund da eine auch im Winter ge? ſchen wird.
. Das Zraunnellen, mit welchem es. eben die Bewandniß hat, als mit dem Rothkehligen.
Die Doble, welche ſich im Herbſt in ſo groſ? ſer Anzahl als die Krähen ſehen laſſen 3 im Wins ker aber dermaſſen abychmen, daß man leicht etliche hundert Krähen im Reiſen. auf Fahra
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