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Gründliche Anweisung, alle Arten Vögel zu fangen, einzustellen, abzurichten, zahm zu machen, ihre Eigenschaften zu erkennen, Pastarden zu ziehen, ihnen fremden Gesang zu lernen, und sie zum aus- und einfliegen zu gewöhnen : nebst Anmerkungen über Hervieux' "Von Canarien Vögeln" / [Ferdinand A. Pernau]. Jagdlust / Joseph Mitelli
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20 Vom Aufenthalt der Vögel.

Der Specht, worunter au) das kleine| ve! Baumläguferlein gehöret; welcher ſeiner Nah- ſe! rung halber, bis auf die ſogenannte Zohlkrah, 1:1) ſv den Wald niemahls verläſſet, zwar auch in die vL Gärten heraus flieget, doch ſeine meiſte Nah-(9 rung im Wald findet, daſelbſt brütet, und zu je Nacht nirgend anders bleibet.

Der Stahr, mit welchem es dieſe Beſhafs-| fenheit hat, daß er in dem Wald/ wiewohl s nicht ſelten auc in den Garten, zwar brü-|"7 tet, und ſo häufig, daß oftmahls auf einer ho- 8m hen Eichen in Löchern 4. 5. Stahren-Neſter zu| 1 finden ſind/ aber ſeine Nachtruh dom nicht in| YE den Wäldern, ſondern im Rohr in den Teichen|, nimmt, und gar keine Nahrung im Wald, ſon? 3: dern allein in Feldern und Wieſen ſuchet, 0

Alle Arten von wilden Tauben, davon die WG sroſſe Rintgeltgube und die Turteltaube allein[va im Schwarzwald wohnen, die Zohltaube aber| 4 nur im Laubwald gefunden wird. fip

Der Widhopf, welcher ſic) wohl meiſtens pre im Wald aufhält/ aber auch an andern Orten|(ml. brütet und wohnet, vm

Das Zaunköniglein, welches jedoch ebenfalls u nicht gänzlich unter die Wald- Vögel gehöret 14 ob es gleich im Wald wohner, weil es ja ſo bald zur Brut-Zeit, und zur andern Zeit, an an- m| dern Orten auſſer dem Wald, als in dem Wald mj angetroffen wird."y

Das Zeißlein, welhes wiederum für einen beh rechten Wald- Vogel zu a<tenz dann es ſindet. vin

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