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(M.- Vom Aufenthalt der Vögel. TA hat, Felder und Wieſen zu Zeiten hinausfällt, um bermal el; daſelbſten Würme zu ſuchen; Im Winter flieget daß es cin er an etlichen Orten wohl auh in die Gärten, wo e Nehrung er Aepfelbäume findet 7 auf denen Miſtclbeer Ruh darin wachſen. in Feldern Der Treuntödter, welcher ſich zwar bey
| Tag wenig im Wald aufhält, jedoch hineinſtreis doch ebei het, junge Bögel zu erhaſchen, und zu Nacht dern nur in den Vorhölzern bleibet, in welchen er auch y m tiefei) und öfters nur auf Feldbäumen, ſeine Brut Jläße vont verrichtet, eyn, ſich Der Rab; der im Wald auf den höchſten
Bäumen brütet, und zu Nacht meiftentheils
jehds an? doch nicht allezeit, im Wald ſißzet, ſeine Nah darinnen rung aber auf dem Feld y und wo er Aas findet Tag und zu ſuchen pfleget.
| Das Rothkehligen, welches wiederum ein fein red? rechtes Waldvogelein iſt dann ob es gleich zu- genannte weilen in einem vom Wald entfernten Gebüſch 1 die an- brütet, und ſic im Strich in allen Stauden ſe? nals im hen läſſet, ſo geſchiehet das erſte doch ſelten, und ol bru? zur Strich 2 Zeit gehen alle Vögel von ihrem ge? wo gar wohuten Ort hinweg) ſo daß davon kein Beweiß ruh aber zu nehmen. im 2aub/ Der Schnepf; welcher) auſſer zu Nachts
Zeit; weil er auf der Erden ſißet, da er aus Trieb
t Wald- der Natur, um ſicher zu ſeyn, hinaus auf die hält ſch Felder fällt, ſonſten immerfort im Wald blei- ghet ſeine bet, demer wieder zueilet; ſo bald ex nur merketz
auf bie daß der Tag zu grauen beginnet.
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