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Die Forstwirthschaft nach rein praktischer Ansicht : so wie sie der Privatforstbesitzer oder Verwalter führen muss, um sie in Verbindung mit der Landwirthschaft am vorteilhaftesten einzurichten ; ein integrirender Theil der allgemeinen Encyklopädie der gesammten Land- und Hauswirthschaft der Deutschen ; mit einer Kupfertafel / dargest. von W. Pfeil
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4 din, 4 MENN Z| vin Dann M En wn| EN Nah ln DE On bin 2 KONENN. AUEN Forſtwirthſ<haft, Ey,| SD nf| = EWR EE KEENE 7: MUG 1 Zwölfter Abſchnitt, FAWN 2: Enn jn Grundſäße zur Anordnung und Controlle der Vet- Eten, u Nr hr ef un) WOLLUNBD; = zin Ju So wenig eine Privatforſiwirthſchaft nach dem Muſter des n| Forſtweſens eines großen Staates geordnet werden kann, ebert <a das DU| ſo wenig kann die Berwaltung beträchtlicher Forſten, zu großen pt auf Herrſchaften gehörig, mit derſelben Einfachheit geführt werden, ww.(m Ord weiche bey kleinen GSutsforſten von wenig hundert Morgen zu > Biſe 1 empfehlen iſt. Selbſt die Art des Betriebes, die Hvlzgattung, Dr Di Wich machen dabey Abänderungen nöthig, da ein gewöhnliüher Nie: Eu wih mt derwaldbetrieb weniger Kenntniſſe und weniger Gontrolle erfor= gi WE dert, ais ein Hochwald, der ſchwieriger zu veriüngen iſt, und = S0 in dem oine ſtarke Augnützung von Nutholz Statt findet,

| Die erjte Sorge jedes Fornbeſigers bleibt aber immer, dar: PITTEN auf zu ſehen; daß er. redliche, treue, thätige, hinreichend un- vu m di Nu terrimtete Beamte erhält, Jede Verwa'tung iſt ſchlecht, in der <F diſe Db ein ſchlec<tes Perſonale iſt; jede iſt gut, in der dieſes vollkom: =07/Z00 men ſe:ne Schuldigkeit thut und thun kann. Ais Mittel, dieß 113, wiſh! zu erhalten, muß mäan bezeichnen: 5 el jn 1) daß, wo möglich, nur Leute angeſtellt werden, deren Beträ- vompt Wid, 1 gen und Charakter man genau kennt,und welche durch ihr <p zu vent: bisher geführtes Leben Burgſchaft für ihr künftiges geben z ei beendigt 1) 2) daß dieſe ſo beſoldet werden, daß es ihnen mögli) ift, treit SS Uhlgen u und ebrlich zu dienen, daß ſie auch hoffen können, bey ei: Stheie bei ner guten Aufführung, ſo lange ſie leben, ihren ſichern Uns

terhait zu haben.

In Hinſicht der erſten Bedingung iſt das Züziehen der Leute mehr zu empfehlen, als vas Verſchreiben und Herz beyziehen von Frempven. Die Einheimiſchen kennen ſchon die andegart, machen in der Regel weni»erx Anſprüche, als die Fremden, und glaubt män mehr Kenntniſſe fordern zu müſſen, als man bey erſtern findet; ſo iſt es beſſer, dieſelben zu verans laſſen, ſie ſich zu erwerben, als deßhaib Auswärtige berbeyzu:

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