*) eignet ſich „fein zu hohes hatten wenig 4 und reichlich viel beyträgt, ) Nicht ſehr be- er Triften und eſchilt, da ſie zeugung nicht zen Aeſte wege ndwirth ift fie ern; ſie zieht 1 vortreffliches Gtamme noh ſelbſt Wagner: zu werden,= bung und des
. Gie iſt ein es jedoch nicht , Wo es hohl n fann, da es jewholz und die "nd Wagnerholz, ',. Von der Be- 1. Die Dauer vent„man den den Wipfel her: jötrodnen läßt, den Theeröfen - gar nicht be: e jedes andere yuß bey jedem rd, ſtets rein ften nicht hat, urme angegrif- Farbe zu er- 1 die Die ei: e vom innern ſen, muß man md den Daum en muß. Ate 1 Theilen nicht eine geringere halt ſich dieſe flafter Buchen jen Werth von len ſind zwar 18 beſſer, wer“
gemacht werden
<hen Gewichte und HÖlzet, pon 1
4. Abſchn, Kenntniß der Forſtigewächſe.
(417) den jedoch nur ſehr ungern auf den Hütten und von den Feuexs- arbeitern verbraucht. Nur gegen die Kohlen von Stangen- oder Neidelhölzern hat man weniger Widerwillen.
Das Brennholz, in Klaftern ſtehend, hält ſich mehrere Jah- re, ohne zu verderben z das Reisholz kann man im Freyen hoch- ſtens zwey Jahre aufbewahren.= Wichtig iſt die Stockholznu= bung, da man quf 5 Klaftern Sto>- und Zackenholz bey guter vollſtändiger Rodung" mindeſtens 1 Klaiter Sto&- und Wurzel- bolz rechnen kann,:; us
Sehr wichtig iſt die Eiche in vielen Gegen durch ihre Rinde, welche vorzugsweiſe zum. Gerben, des Leders benutzt wird. Der Schlagholzbetrieb giebt bey einem Umtriebe von 18 bis 30 Tahren verhältnißmäßig die mehreſte und am beſten bezahlte Rinde, bekannt unter dem Namen Spiegelrinde. Von threr Ge- winnung und vortheilhafteſten Benutzung wird in der Folge die Rede ſeyn. N
Die Früchte ſind ein befanntes Futter für Schweine, Schafe und andere Hausthiere, ſv wie eine Lieblingsnahrung der meh= reſten Wildgattungen. Aud) von ihrer Benutzung wird gehan- delt werden, Je nachdem ſie frey oder geſchloſſen, auf paſſen-= dem oder unpaſfendem Standorte ſieht, trägt ſie mehr oder we- niger, früher oder ſpäter, wovon in der Folge das Nähere. Die Blätter geben, im Auguſt und September entweder durch Streifeln, oder Abhauen und AusSſchneideln der ſchwachen Zwei- ge gewonnen, dann guk getrocknet, ein gutes„Futter für Schafe und Ziegen. Das abgefallene Laub giebt ein ſehr mittelmäßiges Düngungsmaterial,
Das Gewicht des Eichenholzes iſt arün 70 Pfund, bey ge- wöhnlicher Trockenheit 60 Pfund. Da es auf dieſe Art grün ſpecifiſch ſchwerer als das Waſſer, wovon der Cubikfuß 62 Pf. wiegt, iſt, und ath halb getrocknet und in das Waſſer gewor= fen durch Aufſaugen der Feuchtigkeit ſchwerer wird, ſo kann es in runder Form oder diefen Srücken nicht geflößet werden, ſon- dern nur etwa in breiten dünnen Scheiten.
Der jungen. Eiche ſind Roth-, Damm- und NRehwildpret ſehr gefährlich,-und ſelbſt die Haſen- verbeißen ſie im Winter. Sie kann dieß nicht ertragen, und geht in der Regel ein, wenn es mehrere Jahre hindurch geſchieht, ſo daß man nur bey vol- lem Schutze gegen dieſe Wildgattungen Eichen erziehen kann. Auch die Hausthiere lieben das grüne Laub ſehr, vorzüglich das Rindvieh, welches no) ſtarke junge Stämme niederreitet, um ſie zu befreſſen, weßhalb die Schonungen ſorgfaltig gegen Hu- tung geſchüßt ſeyn müſſen. Die Saaten müſſen ebenfalls gegen das Aufleſen der Eicheln durch mancherley Thiere geſichert ſey., wovon an einem andern, Orte näher wird gehandelt werden,
2; Die Maſt=- oder Rothbucde, Fagus sylvatica.
Sie wird herrſchend gefunden, indem man beträchtiiche Stre- &en von ihr eingenommen findet, Vorzüglich gedeiht ſie in deu Borbergen der deutſchen Gebirge, auf Kalk-, Baſalt- und frucht- barem Lehmboden. Dod findet man ſie auch noch in den frü- ber vom Meere überſchwemmt geweſenen Ebenen auf Lehmbo- den von gutem Wuchſe, wie die ziemlich"ausgedehnten Buchen- forſte in Holſtein, Mecklenburg und Pommern zeigen. Auf->ei-
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