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Warum' es geſchieht, und worguf man davey vorzügliel RüEF icht zu nehmen hät. 508. ff.
Stachelbooren; Enthälten Citronenſäure u. Aepfel/äuie247.
Stärke; Jit' ein beſonderer Pflauzeaſtoff, der vorzüglich in den Getraidearten, Hül- ſenfrüchten und Kartoffeln an- getroffen wird 2383. Berei- fung derſelben aus dem Mehl Eb. Eigenſchaften dieſer Ma- terie Eb- Sie beſteht aus Kohlenſtoff, Waſſerſtoff, Sal- yeterſtoſf und Sauerſtoff 284. Wird als ſchletmigter Zuſaßt oft in der Färberey und Drue- rey algewendet 284. Eigen“ ſchaften Vverſelben 429, Brü- funs ihrer Güto Eb.
Stahl; Tü eine Verbindung des Eiſeus mit Kohlenſtoff ISF2:
Stangenlack 346 Eigenſchaf- tei deſſelben 347,
Stannum 152,
Steitſalz: 205.
EIE S. Salpeter
vx Stroclac> 345. Eigenſchaften und Beſtaüdtheile deſſelben
347“
Streichkraut S. Way,
Strontiana 136,
Strovtianerde; Kommt in der Natur mit Kohlenſäure und mir Shwefelſäure verbuns den vor 136. Darſtellung der- ſelben aus dem Strontianik durch Huilfe der S2!pekerſäute vder der- reinen Kohle Eh, Aus dem Schüßit durch mil- des Kali Eb. Iſt im reinen Zuſtande weißgrau, äßend; im Waſſer auflöslich und ge- gen Pigmente auf verſchiedene Weiſe wirkſam 137. Stron- tignerde u, Arſentkſäure 225 vy. Eiſigjäure 256 1. Fluß)äure 221 4. Kohlenſäure 180 u, Pyosphorſgure 217 y. Sglyes
621'
kerſäure 200 1. Salzſäure 206 u. Schwefelſäure 183 u, zyo- tiſche Säure 258,
Strontianerde,; eſſigſau- rez Giebt als Beize mit der Cocenillbrübe ein feuriges days erhaftes Ponceaurorh 256,
Strontianerde, ſalpeter- ſäure; Giebt als Beize mit der Cochenillbrühe ein dauer- haftes feuriges' Rothbraun, 20117
Strontianerde, ſalsſsuroz Giebt als Beize mit der Co- Menhir ein feſtes Carmoſt 206.
Stronwtianit; Iſt die Ver, bindung der Stronrienerds mit Kohleyſäuve 136, Darſterllung der reinen Strontianerde darz aus. Eb,:;
Strontianwaſſey; It die Verbindung von einem Theile Strontianerde mit 250 Thei- len Waſſer 137.
Studentenblume; Golbeg Pigment daraus" 411.
Sublimation; Gründet ſich auf die Eigenſchaft der Däm- pfe ſich in der Kälte zu feſten Körpern zu verdichten 83. Ver- richtung dieſes Prozeſſes 84.
Sucanum 269,
Succus eitri 246
Sude S. Soda
Süßerde S. Glycinerde.
Sulphur 1105,
Splveſßier; Iſt ein Kunſtproz duft das zum Verfälſchen der Cochenille gebraucht wird 335.
Syrup; Iſt Zueker der in den
quantitativen Verhältniſſen ſeiner Miſchungstheile' eine
Stöhrung erlitten hat 283, El
Tafella> S. Schellack agetes Ppatula 411, Salg 3605,
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