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. Orſeille 556.- Durch-Perſio 557.. Dur Saflor, 559. ; Gelbfärben durch Wau- 563+ Durch Scarte," Ginſier und . Cureume"5565. Durch Gelb- holz 566. Durch Quereitron- rinde 567. Durch- Orleayg 569./Verfahven, derſelben durch Adfiringentien und eine Ci- ſenaufivſung eine ſchwarze Far- be zu ertheilen 573. f- Er- thbeilung einer violetten Farbe 576. Einer. feuerrothen vder Orangefarbe 5777 einer gtu- nen 5787 einer braunen 5799 . einer grauen und-falben Far- * be 579. f. Seidenfärb ex 57- Seidenfärberey; Unter- ſchied. von der Wollen- Baum- wollen- und Leinenfärberey 332. 41. f. Urſyruug und Entfiehung » derſelben 58 Seife; Verſchiedene Arten derſelben 435. Bereitungs? weiſe 435 436. Anwendung in der Färberey 437. Beſchai- fenheit einer guten Seife 438- Seife, grüne, oder Schmier-
"ſeife 437- 155
Seife, matſeiller, venetianiſche, franzöſiſche, oder Oelſeife 4356- Die Marmorirungen erhält ſie vom Kupfervitriol, Indig vder von der Cochenille 437-
Seifenfioff; Iſt ein eigen- thümlicher Bettandtheil der Vegetadilien 287. Unterſchei- det ſich vom Gummi, Schleim und Harz dadurch- daß er in Alkohol und im Waſſer aufs löslich iſt Eb. Scheint das Zehiculum zu ſeyn, welches die anderweitigen Pflanzen- theile unter einander verbindet Eb. If eins der vorzüglich- lichſten Bindungomittel für die Pigmente 287:;
Serratula tinctoria 399,
Serum 297.
Setae 307. FE;
Siebenzeiten. Gelhes Pigs “ ment dgigys 499.
Sieden, der Flüſſigkeiten 3 da- bey ſtatt findende Erſcheinun- gen 80 51, 2
Silicea 142,
Silber; Eigenſchaften dieſes Metalles 150. Es. lößt ſich vorzüglich leicht in Salpeter- ſäure quf Eb., und Thromium- ſäure 239.!;
Silber, ſalpeterſaures; Färbt Wolle und Seide[<warzs 202„des:
Smect1s. 439. 4
Sobres 352,-
Soda 433, N 5
Soda. Iſt ein unreines Na- trum adus der Aſche der Seoe- pflanzen 122 433, Wo ſie gewonnen wird. 433.-Die deutſche iſt beſſer, wie die alifantiſche 434. Anwendung in. der Färberey 434 435.
Solidago canadens1s 410,
Solution, S. Sächſiſch
blau
Sonnenſtrahl; Iſt reines Feuer 93. n
Spangrün, S. Grünſpan.
Speceifike Wärme. Jt die verſchiedene Quantität der Wärme, welche ſpecifiſch ver- ſchieden geartete Subſtanzen, zufolge ihrer Capacitäten öey gleichen Maſjenverhältniſſen und Temperaturen enthalten können 79.
Spectrum 12,,
Speiſen, der Waidfüpe 514,
Sperma Ceti 300.
Spiritus falis 456.
Spiauter 153.
Spiesglanzz Eigenſchaften dieſes Metalles 153. Lößt ſich in Sglzſäure und in Kö- uigswaſſer vorzüglich leicht
-„auf 154. Art, und- Weiſe, wie man es gus dem rohen Spiesglanze, worin es mit Schwefel verbunden iſt, ab- ſcheidet. und rein darſiellen kann Eb.» und Chromium-
jaure 239. ur Spühlen, der gefärbten Zeugez
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