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reyeit, Kaktyndrucferepen und Bleichereyen anwendbaren Schwefelſäure 137. Von deny Werbindungen der Schwofel- ſäure mit den Metallen find bis jet bloß der Eiſenpitriol und Kupfervitriol in den Fir- bereyen angewendet worden 192. Die im Handel vorkom- mente iſt entweder rauchend 455 vder nicht rauchend 455. Die durch das Verbrennen des Schwefels erhaltene if gemeiniglich. mit ſchwefelſau- rem Bley verunreiniat 455. Schwefelſäure und Aauſterde 388 und Ammonium Eb., und Baryterde Eb., u. Badolinerde Eb.„u. Glyein»srde Eb. ,und Kali Eb., und Kalkerde Eb., und Metalloxide 190 191, und Natrum 183, und Strontian- erde Eb., und Taäalkerde Eh. Thonerde Eb,
Sc wefelgelb; Breochungs- verhältniß diefes Farbigen Strahls beym Uoebergange
aus"der Luft ins Glas 14. Schwefelwaſſerſtoffſäure, S. Hydrothfionfäure. Sc<weflichte Säure. Exut- ſteht beym Norbhronren des Schwefels in Botührung mit Der atmo82phäriſchen Luft 192. Boſtoht aus 80 Thoileon Schwo- fel, und'29 TDheiley Sawver- fioff Eb. Sie erſcheint für fich in Gasform, wird aber gern vom Waſſer gorſchlyckt, das dadurch ſchwach ſäuerlich wird, und oine großs Nei- gung erhä!t farbigte Susſtan- zen zu entfärhen 7193. Beorei- fung diur4 die Verbrennung des Gchwofol8, oder durch die D'ftillation dos Schwes fels mit Schwefslſäure 199. Sie hat ein gans vorzügliches Vermsöaon andern Körpern SaverfoF zu entziehen, und fich dobey in Schwefelſäure umzuändern, worauf ihre Ans
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Wweondaitg beynt Bleichen be- ruht 294. Verfahren, die wollenen: Zeuge damit zu bleichen 462, f.
Schwererde, S,.Baryterde.
Sc werſpath; JIſt die Ver- bindung der Bärpterde mit Schwefelſäure 133. Bereitung der Baryterde aus demſelben durch miides„Kali 135.
Schwerſpatherde, S, Bq ryterde,
Sceviodephicum 9285,
Sebum 305,
Seide; Beſieht aus dem Ges ſpinſt des Seidenwurnis 299 309. Sie iſt aus Faſerſtoff und Gallerte zuſammengejeßt Eb. Sie zeichnet ſich vox den thieriſchen Haaren deuts lich ays Eb. Eigenſchaften, durch welche ſie ſich den Thiers haaren nähert, und ſich von ihnen unterſcheidet 319. Nahs men welche die Abtheilungen der Seidenfirehgeas führen 464. Anm. Zu ihrer PVorhbe- reitung ſind drey Operatios new, nämlich das Eatſchälet» Kochen und Weißmachen nös th!g 463. Entſchälen derſels ben 464 1. f. 467. Kochen der Scid2.465. Bleichen der Seide, und übey die verſchie- denen Nuancen, welche dadurch entfteden 465. y. f. E<hwes feln der Seide 458. Verfad- ren, ſie. durch Bleichen dex chineſiſchen ähnlich zu machen, ohne daß fie an natürlicher Steifigkeit verliehrt 458. u. f. Blaufärben vermittelt der Indigoküpe 525, BWerfähren die Geide zuzubereiten, ehe ſt2 in die Indigküpe gebracht wird, um ihr eine ſchöne dun-
-„Felblaue Farbe zu ertheilen 526. Auftragung des Car- moiſi auf Seide 542. Roth- färben derſelben durd) Krapp 547. Durch Braſilien- oder SernamönFholz 553 Durch


