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"'Scheidewaſſer 194. Grund“
“ warum man die Salpeterſäure ſv genannt hat 195. <ellad 346- Was man darunter verſteht 347.
Seylechtfärbver 357- Z
Schleim; Ig ein eigenthüm-
' licher Begandtheil der Vege- Labilien 285. Iſt eigentich
„eine im Waſſer aufgeibſte und wieder getronete Stärke Eb. Verſchiedene Arten von Schleim Eb. Eigenſchaften
„dieſer Ezubſtans 285. Beſieht 'aus Kohlen- Waſſer- Salpe- ver-' und Sauterſivſf 286.
Sc<hma>; Vorkommen in der Natur“ 420. Beſtandtheile und<omiſches Verhalten 421. Mehrer'e Arten deſſeiben Cd.
Schmalz 309. 2;
Schmelzbare Körper; Sind diejenigen feuerbeſtändigen Köre per, welche die Eißenſchaft
beſiken im Feuer flüſſig zu-
werden 83. Schminkläpy<en 39x. "Schuneewäaſſer. Kann in Er- mangelung des deſiikirren Wai- ſers ſehr gut zum Gebrauch) für die Färperey angewendet werden 168. "Schönfärberey, S. Wol- 2"(enfärberey. N "Schütßit. I| die Verbindung "der Strontianerde' mit Schwe- 'felſgure 136, Darſtellung der
reinen Strontianerde daraus
durch Kali Ed. S<waärz: Was es nach Des- eartes it 6. Iſt Mangel des
' Lichts x5:* Entſteht, wenn -Gimmelblaue Lichtſtrahlen: auf ' gothe"Gegenſtände fallen 18, “iſt das Reſultat der völlige
indung und Einſaugung des
Lichtftoffes durch irgend einen
Körper 88'90."Iſt eine von
ven vier Hauvtfarben"in der "'Särbefunſt 520." Verfahren
'“ hieſe' Farbe auf Wolle, Seide, Wanſiwole uod Leinen: Hep:
wehe und zu befeſtigen
',F70 150%. 4%?
„S<mwarzfärber 57.
Schwarzfärberey, S. Lei- nenfärberey.
Schwarzwerden, der Waid- füpe 517-
Schwefel 110. If bis jeßt noch nicht- in heterogene Stoffe: zerlegt worden, Eb. Er iſt hellgelb, ſpröde, beſitzt gerieben einen eigenthümlichen Geruch, iſt ſchmelzbar, im Waſſer unguflöslich und ent- zündbar. 121.. Findet ſich als Miſchungstheil der. organiſchen Körper vorzüglich in. den ani- maliſchen. Subſtanzen, 1: Eb- Erzeugt“ in. Verbindung, mit
'n dem Sauerſtoſſe 7 entweder vxidirten Schwefel, 1<hwefliche t2. Säure, oder Schwefelſäure
3) 332,5 Bildet.„mir;28„Sheilen Sauerſtoff, zu 72 ſeinex.Dhetie die Schwefelſäure 183,/» Ge- winnungsart der» Schwefels ſäure. 784. In wel- <hem Verdoltniſſe zum Sauer- ſtoF ex die ſchveſiigze, Säure bitdet 7192|
Sch wefeln, der wollenen Zeuge 462; Vorſichtigteitsmaßregein biebet 461.„Der GSetde 468.
Schwefelbl 184.
Scywefelſäux ez. Beſteht aus 2, Theilen Schwetel und 28
; Squertivſf 183- PWGewtmnung
-„Deſſelben;vur< dieVerbrennung des Schwefels 184, darch die
.Calcination des„Eiſenvicrtols, Eb.„Hat von allemWaſſer bes raudt,einedlartigeConſiſienzr84
Sie macht. einen ganz vorzug/,
lichenGegentand der praktiſcheit Särbekunf aus Eb. Beſtimmung der Göte und Brauchvarkeit dieſer. Säure. 185.- rungsarten den Grad der Cons centration dieſer Säure zw beſtimmen. 285 186- Eigens ſchaften einer guten, reinen, - zum Gebrauch iu der Farbe
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