Druckschrift 
Grundriss der Färbekunst oder allgemeine theoretische und praktische Anleitung zur rationellen Ausübung der Wollen-, Seiden-, Baumwollen- und Leinenfärberey so wie der damit in Verbindung stehenden Kunst, Zeuge zu drucken und zu bleichen : nach physikalisch-chemischen Grundsätzen und als Leitfaden zu dem Unterrichte der inländischen Färber, Zeugdrucker und Bleicher ... / entworfen von Sigismund Friedrich Hermbstädt
Entstehung
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terien: durch Salpetzorſäure gelb gefärbt werden 197.

S83!3z; Was man darunter vertehen. muß 113.- lung in alfaliſche Salte, ſaure Salze, Neutralſalze und Mit- felſglze 114

GS. Al:

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Ffülien, Sz, ſaures; S, Säuren, zſaure; Ig eine Säntre, welche tn der Natur mit Na- trum verbunden iim gemeinen Kuchenſa:z2-, Stein- und Moor, ſoize vorkommt 202. Sie iſt bis jet noch zu wenig in der Färbekunſt gebraucht, da ſie doc in dea mehrfien Fäilen die Saipeterſäur» erſeßen wür- ds 203. Bereituag dieſer Säure aus Köchenſalz tind Schwefelſäure 293. NAetislo- gie dieſes Prozeſſes 204. Die verkäufliche iſt jelten rein Eh. Eigenſchaften diejer Säure, Eb. Dient in Verbindung mit dem Alkhsl zum Bleichen der Seide 369. Saizsſäure und Aguſterde 295, und Am- monium 205, und Baryterde 206, und Gadolinerde 206, und Glycinerde Eh., und Kali 205, yund Kalierde 205, und Metaile 207, und Natrum 205, und Nye&filber 207, und Strontianerde 206, und Kalk- erde Eh., und Thonerde Eb,, und Zinn 207, und Zirkon-

opidirte,

erde 206 Salzſäure, di S. Opidirte Salzſäure. Sammtblume; Gelbes Pige-

ment daraus 411, Sandargc, 454. Sondelholz, roches; 396, Sapanholz, S. Fernam-

bu>holz. Saponaceum 9287, Satureus 151,

Sauerfkleeſäau?e,S. Klee- ſäure. Sayerkleeſal;,/ S. Kleeſalt,

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617

Sauerwaſſer, Was daryn- ter zu verſtehen iſt 473, Es dient dazu, den gebleichten Zeu- gen ihren noch rückſtändigen Farbeſiofſ zu entziet)ey, Eh,

Saättierſtoff, S Süurezeuys gender Stoff,

Saueriſtoffgasz Entſteht dure) die Berbiydung des Saurezeygenden Sxrsffes mit Wärmevoff: 94.<Darfiellung duch die Defillativn des ro- then Duecknlveropides 95. Bereitung uus dein Bragn- fiein und Salpeter 95 06. Wodurch es ſich vott der ge- wöhnlichen atwmospbhäriſchen Luſt unterſcheider, 95. Phyäa- nomen2?, mit welchen 5ag Verbrennen dey Körper in die- ſer Gasart verbunden iſt 97. Macht einen ſteten Gemeug- theil in der Atimoswhbäriſchig Luft gus 98. Es ex böbet 2ig Jarben der Pigmeitre, und

nacht ſie lebhafter anderes werden dadyrch aber ganz ver bleicht 99. Macht mit 3 Theilen Waſſerſioffggs, die Knalluft 110.

Scandix cerefolium 412,

S<äben, 320.

Scharfwerden, der Waid- füpe 517,

Scharlachfarbe; Ward von Drebbel, durch ein Okngefähr entdeckt 50. Hat in Franke reich mit Unrecht den Zunah- men ecarlate des Gobelins

Es. Heiſt bey den Engſän-

dern Bowfarbe 55. Entfieht durch die Verbindung der Cochenille mit Zinnopid 5353. Verfahren um wolleige Zeuge damit zu färben 539 1. f. Worauf die: Entſiehung des Scharlachs beruht 540.

Scharlachkörner, polniſche

336. I

S< arte; Bereitung eines gel: ben Pigmentes daraus 399. Gelbfärven damit 555%...