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erhält 374 Eitſammeln der Pflazen zur Safvrbereitung 375 Arten des GSaflors 375 Cheunſ' es Vorhalten des Saf- drs 378 f Die Aifalien wer- Den vorzüglich zur Ausziehuag ſeines Pigmenteg gebraucht 378 Ueber das gelbe P:gment fi demſelben 410 Verfahren,
ole, Baumwolle und Sei- de damit roth zu färben 558 1. f.
Sagoſc<<leim 2855.:
Sal 113 acetoicllas 258 acidum 113 alcalinum 114 medium 176 neutrum, Eh. ſuccini 269.
Salix, pentandra 411.'
Salmig> 205,'
Salmiac>kſpiritus 128.
Sapeterhathſäure 197, Bo- reitung derſelben 198.;
Salpeterſäure. Wird aus den Salpeierſtoff? un Saquep, ſivff:, in dem Verhält::ſſe, Wi? 1 zu 4 gebilbet, 1c0 194, Die Natur liefert uns dieſe 2A'ive Durch Kali reutrali- ſir 194.- De NM Fäufliche Säure iſt ſelte rein
- 295» Verfertigung derſeivzn ſus Salpeter- uns Schwefels ure. Cb. Unreine Berei FUugeart im Großen 195 196, Prü: ung dieſer Säure in Nb; ſicht der Stärke ihrer Cons centration iind zhrer gänzlichen Retnheit yon fremder Beyg- miſchung 196. Wichtiger Ein- Auß auf die Färberey und Diuckerey Eb. Sie witrkt ſchon für ſich, als ein fatven- des Mittel für wollene und ſeidene Zeuge 197, Wird Heym Auflöſen des Kupfers oder Eiſens darin, the.ls in ſalpetrigte Säure, theils in Salpeterhalbſäure umgeäudert 798. Aendert den Indig in eine gelböraune Flüſſigkeit um, welche ſeidene, wollene, baum- wollene und leinene Subſtan ven ziemlich dauerhaft gelb geht 298." Sie i| für galle
vegetabiliſch« orgahiſche'Mar reiien ein fräftiges Zeritühe rungsmitrel, welches auf die ſchwache Anziehung- ihrer Miſchungstheiie begründet zu ſeyn ſcheint 195. Salpoter- ſäure und Aguſterde, 203 ünd Ammonium 199 und Baryt- „ erde 200 201 tind Eiſen 202p und Gadol nerve 200 und Gly- einerde Eb. uad Kali 199 und Kalkerde 209 und Kobalt 202 vid Metglie 3201, f. u. Na- wum 1959 und Oueckſilber 202 ynd Silber Eb, a. Stronatian- " erde 200 201 und Kalkerde 209 und Thoyerde 203 20x, und Urat 202 und Zirkonerde 2C0,. 4 Saipeterſaunre Salzſäure Pubs: Galpeterſtoff; Bildet mit dem Sqayerſtoſfe die Saipeter- ſäute 100 194. Finde: fich im Weitraum über.us reich? lich verbreitet 101. Bildet mii dem Wärmejioffe das Sa'peteiiofigas(GS. dieſes) Es. IK ein Beſtandtheii als ler animalijichen Gubtanzen LOT: Sqalpeterſtoff, oxidivter 197. Bereitung deſſelben 198.
Salpecerſcoffgas, Entſteht du:M vie Verbindung des Saipeterſtoffſes mit dem Wär- meſtöffe 101, Entſteht ſehr häufig bey der Fäulniß und aud) beym Verbrennen Eb. Wird von allen faulenden-ani- maliſchen Körpern entwickelt 102, Macht einen befiändigen Gemengtheil, der atmogphä- riſchen Luft aus, Eb. Jii zunt Athmen der Thiere und zum Verbrennen der“ Körper un? tauglich 102, Es ſcheint auf die Farbeſtoffe feinen Einflu zu haben Eb.
Salyetrigte Säure; Ehyt- (echt, wenn auimaliſche Ma-
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