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Beſinae 249,
Rhamnus franguta 395 infc&o- r1Us 407 julüba 345.
Nrveiniſchfärbey 57.
Rhus. coriaria 420 == COtINUS 402»:
--- typhimum 421,
Röthen, der Farbe des S<ar- lachs 539.
Noth.- Descartes und Hoo>E Meytnungey über die Jeatur dieſer Farbe 6 7. Beſist die größte Brechbarkeit 13. Bre- <ungsverhältniß des rotheu Strahls beym UÜobergauge aus der Fuft in das Glas. Eb. Wird von rothen Gegeuſtän- den ungeändert wieder zurück: gefirahlt 18. Mit Himmelblau
. enifieht Schwarz Eb... I| eine von den vier Hauptfarben in der„Färbekunſt 510.-Hervor- bringgyug und Befeſtigung der- ſelben auf Wolle, Baumwolle, Leinen und Seide durch Co- <henille, Krapprotb, Orſeille und Saflor(S- dieſe) 537
u. f
Roth, Türkiſch-z Färben damit 549- f.:
Roth- Bleyersz. I| die natürliche. Verbindung des Bleyes mit der Chrontumigus 10 160;
Roukon 4%.
Baba cordifolia) 3825
unttorum
Rührküpe 350-
Ruhbhekupe 351. Rumex acetosa 390, LEN AEUTÜSUL DE
S.
Saccharum 282 ſaturni 448.
Sach fiſchblau, Bereitung deſ- ſelben durch eine Aufibfung des Jndigs in. waſſerjreyer Schwe- Felſäure 528 Ueber das Ber: bäitniß der Schwefelſäure zum
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615 Indig. hiebey 529 Färben der wollegen Zeuge hiermit 539 uv. f. Auch die Seide läßt ſich damit blau färben 532.
Säuren; Entſtehen allemahl wenn ein Körper mit einer ſäy- refähigen Baſis fich durcys Verbrennen mit dem Sater* ſtoffe verbindet 97 Allgemeiner Begriff von denſelben 173
. Sind gemiſhte Subſianzen und beſtehen aus einem ſdurefähigen Subſtrat und Sauerſtoff, 18 befiftmmten Verhältniſſen 174 Berſchiedener Zuſtand worin fie ſich wegen ihres verſchiedenen quantitativen Möſchungsver- hältniſtes mit dem Sauerſtoffs befinden fönnen 174 Anzahl derſelben und ihre Nomenkla- fur 274 175 Antzahl und Be- ſtimmung derjenigen, welche in der Färberey ihre Anwen- dung finden 175-
Säuren, empyreumati- ſche; 303 Können als Eſtig gebraucht werben. Eb.
Säurezeugender Stoff; So heißt ein Element, welches die Eigeuſchaft beſit, in Ver- bindung mit vielen andern Ma- terien, ſie in ſaure Salze odey Säurey umzuFändern 93 Liegt überall in der Natur in den organiſchen und unorganiſchen Körpern verbreitet. Eb. Ge- bunden befindet er ſich in den Säuren, im Waſſer, in don vxydlreen Metallen und in der atmosphärtichen Luft. 94 Bil- det mit dem wärmezeugenden Stoffe das Gauerfivifaas (S. Dieſes) 94 Bildet mit dem Kohlenſtoife die Kohlen- ſäure 105 Bildet im Verhält- niſſe wie 85 zu 35 des Waſſer- ſioffgaſes das reinſte Waſſer 107. Jſ.ein Zetftöhrungsmittel der Pflanzematben 58x.
Saflorz Anbau der Pflanzen woraus er bereitet wird 373 377 Voq woiayan den beſen


