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Grundriss der Färbekunst oder allgemeine theoretische und praktische Anleitung zur rationellen Ausübung der Wollen-, Seiden-, Baumwollen- und Leinenfärberey so wie der damit in Verbindung stehenden Kunst, Zeuge zu drucken und zu bleichen : nach physikalisch-chemischen Grundsätzen und als Leitfaden zu dem Unterrichte der inländischen Färber, Zeugdrucker und Bleicher ... / entworfen von Sigismund Friedrich Hermbstädt
Entstehung
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Talkerde; Kommt iu der Na- tur in verſchiedenen Steinar- zen nnd um Bitterſalze vor 739 Dorftellung derſelben aus dem engliſchen Bitterſalze durch mitdes Kali. Eb. Iſt im reinem Zuſtande locker, far- benlos, und mit Säuren ver- bindungsfähig' Eb. Sie iſt noch nicht als ein Gegenſtand der Färbekunſt unterſucht worden 2.49 Zalkerde u. Arſenifſäure 225 u. Fiußjäure 221 u. Koh- Jenſäure 180 yu Phosphorſäare

827 y. Salpeterſaure 200 11. Salzſäure 206 uy. Schws- felſäure 188.;

Tartarus 244 449 albus 450 cerudus Eb, ruber Eb,

Taſchen 465. 4

Tellur, Eigenſchaften dieſes Metalles x6x-Vorfommen in

der Natur Eb. y

Telluruum 161.; 8:

Temperaturen; Die verſchie- Ddeuken müſſen einzig und allein als verſchiedene Effeite einer vorgegangenen Zerlegung des Lichtes, und der dadurch ver- galaßten Abſcheidung der Wär- me daraus, angeſehen werden

2,9% Terpentiuz Iſt das Harz » aus den Fichten 2906 Terra, fullonum 439 merita 406, Terrae 128. Thermogenium 30 709% Thermometer; Dient zur Be- ftimmung der Menge des freyen Wärmeſtoffes 72 Man nimmt an demſelben zwey feſie Punkte für die Kälte und Hike, nämlich den Gefrierpunkt und den Siedepunkt au 72 73 Vers ſchiedene Sceatea an demſelben

73.; Threviſcher Körper; Bec- ſteht aus ſehr verſchtedenarti- gen Theilen 294 Nähere Bes fiandtheile 295 Tyierbohle 394.| Thonexde; kommt in der Nas

eur in ake! Shonärten und füt: Alaun als weſentlicher Mi- ſchungstheil vor 137 Im rei- nen Zuſtande iſt ſie farbenlos, locfer, an die Zeuge hängend, wird durch dte Verbindung mit Waſſer ſchlüpfeig uzd er- härter im Feuer 137 Sie zeigt eine überaus große Fähigfetr fich mit dea Pigmenten zu ver- binden, und dient daher als Baſis vieley Lackfarben 138 Mit Schwefelſäure und Eſſig- ſäure verbunden dient ſie(1 der Färbefunſt als unentbehr- liche Beize Eb. Darßiellung derſelben aus dem Alaun durch mildes Kali oder Natrum 138 f. u. Arſenikſäure 225 u. Eſ- figſäure 265 u. Flußſäure 22x VU. Phosphorſgure 217 u. Sal- peterſäure 200 y. Salzſäure 206 uy, Schwefelſgure 188 u. Weinkieinjäure 245.

Thonerde, eſſigſaure; I| ein ganz unentbehrliches Mit- tel in den KattundruFereyen 265 Bereitung aus eßiigſäu- rey: Bley und Alaun 2665 495 Anderweitige Bereitungsarten 496 Eigenſchaften welche ſie als Betzmirtel hat 494.

Thonerde, ſaipeterſaure; Einfluß auf die Färberey 203 Iſt deſſer wie der Alaun 20x Als Beizmittel betrachtet 493:

Thonerde, ſalzſaure; Muß dem gewohnlichen Algyn vsr- gezogen werdeit 206.

Vorteſiiche Eigenſewaften als-

Beizinittel 493 f. Bereitung und Gewinnung 494.

Thonerde, ſc<hwetelſaure S. Alaun;

Thonuerde, weinſteinſäaunres Eigenſchaften derſelben 245 Verdient in Rückſicht der Fär- berey näher unterſucht zu wer- der Eb.

Thrün 300

Tinbal 228|

Siſchlexleim, iſt Gallerte 288

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