Druckschrift 
Grundriss der Färbekunst oder allgemeine theoretische und praktische Anleitung zur rationellen Ausübung der Wollen-, Seiden-, Baumwollen- und Leinenfärberey so wie der damit in Verbindung stehenden Kunst, Zeuge zu drucken und zu bleichen : nach physikalisch-chemischen Grundsätzen und als Leitfaden zu dem Unterrichte der inländischen Färber, Zeugdrucker und Bleicher ... / entworfen von Sigismund Friedrich Hermbstädt
Entstehung
Seite
609
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Färbefunſe Überaus wichtiger Gogennand, indem ſie fürdie Bindung der Pigitente die vorzüglichen Beizet darble fen, wenn ſie mit andern Kör- pern verbunden werden 149, Metallo u. Aepfelſäyre 254-0. Apſentkſäure 226 u. Bernyſtein- ſä8ye 271 9. Boraxſäure 230 U. Chröm'umſäure 239 y,. Ci- fronenſäu:e 251 u. Eſſigſäure 267 u Fiußiäurs 221 u. Hy- drothivnſäuze-280 y, Kleeſäure 259 UU. Kohlenſäure 182 u. Molybdäuſäure 236 u, Oxidirte Galzſäuee 212.19, Phosphor- ſäure 217. u Salpeterſäure 20x 202 1. Salziäure 207 1. Schwe- felſäure 199 Weinßeinſäure 245 U- Wolframiſäure 233.; Metallgläſer; Sind die für ſich nicht redgcirbaren Metgaü- oxide, welche im Feuer zu glas: artigen. Subſtanzen geſchmöol- zen ſtad 149, Metallkalf S. Metall- Dxtd. Metallkönig. 148. Metalloxid; Js das Produc>t der Verbindung eines Metal- les mit dem Sauerſtoſſe 146. Sie ſind entweder unvollkom- men oder vollfsmmen, je nach- dem ſie, mehr oder weniger Lichtſtoff verlohren, vder Sans erfioff, aufgenommen haben Eb. Berſchiedene Farben dorſelbet Eb. Auf wievielerley Weiſe Metalloxide entgehen Fönnen 147. Wenz. ſie ihres Sauer- ftojſes beraubt werden, ſy ex- ſcheinen ſie wieder als Metalle 148,'S, Reduktion. Nicht galle Metgllogide laſſet ſich durch bloßes Glühen redyeiren; ynd. darauf, beruht der Unter ſchied der edlen und unedlen . Metalle 149.. CR Metallum 143. dudile 145 ſras eile Eh.

?- AYnilotica 4245 Mimoſa; denegal, 42565

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Minerae 144::--

Miſchungslehre, 62, GS, Chemie.

Miſchungstheile;(Sig die ungleicha-tigen Diyeile der Kör- per 67 Sie find von eingan- der weſentiich vorſchieden und laſſen ſich"ur durch eine wires liche Zerlegung der Körper gus(nen auſondern 57. Gis ſind entweder nahe oder ent? fernte 63. eer

Mirtelſalze; Sind die Veps biidungen der Säure mit Era den uns Metallen 176. Sie ſind daher entweder erdige öder metau-iche Mittelſalze Eb. Ihr Nutzen in der Färberey iſt ſehs groß. Eb.

Mittelſalze, erdige; 276,

Aus Aepfelſäaure 254 aus Ars ſenifſäure 225 aus B-ruſteig- ſäure 271 aus Boraxſgutre 230 aus Chromiumſäure 238'aus Cittonenſäure 250 ans Eſſige ſsure 265 aus Fiußſäure 221 aus Gallusſäure 274 aus Hy- drothionſäure 286 aus Kiee- ſävre 258 aus Kohlenſäure 130 aus Mo!ybdöänſäure 236 nus Oxpidirter Salzſcute 212 aus Phosphorſaure 217 aus Sale peterjäure 199 aus Salzſäurs 205 206,aus Schwefelſäure 188 aus Weinſeinſäure 244 aus Wolf amſäure 233 aus zooti? ſcher Säure 278

Mittelſglze, metallifche;

376. Aus Aepfelſäure 254 aus Arſenikſaure 266 aus Boryſteins ſäure 271 aus Boraxiäure 230 aus Chromfamſzure 239 aus Citronenſaure 25, aus Eſſigs ſaute 267 ans Flußſguro. 237 aus Hydrothivaſäure 280 dus Kleeſgure 259 aus Kohleaſäure 182 aus Möliybdänſäure 236 aus DOxidirter Salzſäure 212 aus.Phs8phorſgure 218. aus Salpeterſaure 201- aus Salz- im 207 Aus Schwefelſäure q

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