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Grundriss der Färbekunst oder allgemeine theoretische und praktische Anleitung zur rationellen Ausübung der Wollen-, Seiden-, Baumwollen- und Leinenfärberey so wie der damit in Verbindung stehenden Kunst, Zeuge zu drucken und zu bleichen : nach physikalisch-chemischen Grundsätzen und als Leitfaden zu dem Unterrichte der inländischen Färber, Zeugdrucker und Bleicher ... / entworfen von Sigismund Friedrich Hermbstädt
Entstehung
Seite
608
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Gos

zerlegt, 1nd dadurch die ver? ſchiedenen Farben hervorge, bracht. Eb. IF bald ein Mit- tel zur Erzeugung, bald zur Zerſiöhrung der Farben 91. Reines weißes Licht bringt in Verbindung mit dem freyen Wärmezeugenden Stoffe Feuer hervor 92.

Licht, einfaches; Beſieht aus lauter Strahlen von glei» <er Brechbarkeit, die weder durch die Brechung, Zurück- werfung, noch durch irgend eine andere Urſache verändert werden fonyen 36.

Licht, farbigtes S-. Far- be y- Farbenſpektrum,

Lichtſtoff oder auch

Lichtzeugender Stoff. 87. Bildet mit dem Wärmezeu- den Stoffe in beſtimmten Ver- hältniſſen das Licht 29 30, Wird dey der Einwirkung des Lichtes auf gefärbte Subſtan- zen eingeſogen 30, IF vom Licht wie Urſame uvyd Wir- Fug verſchieden 38. Bildet mir demWärmezeugenden Stof-

: Fe das Licht 88. Durch die völlige Bindung und Einſau- gung deſſeiben durch irgend 508 Körper entteht Schwarz

Liguſtrum vulgare 396- Linum ufitatiſimum 318 Liquor Kali caustict 119. aryan3ze

u 396» Lizivium 119, Lonicera periclymenum 396. Lotium 301,

Luftbleiche; Worauf ſie be- rüht 474. Verfahren davey

474. Lumen homogenum 16.

Lunz 15

Lithospermum

Euzernez Gelbes Pigment dar-

ARS 413,

MN.

Mapneßa 139

Mahlerfunſ|; Worin ihr Unterſchied von der Färbekunit beſteht ar.

Manuganes; Eigenſchaften die- ſes Metalles 157. Es iöſt ſich in allen Säuren leicht auf. Eb. Kommt häufig in der Natur mit Sauerkoff ver- bunden als Braunfiein vor Eb.

Manganeſium 1257.

Marcaſiium 153.

Mars 152.|

Materia infetoria[. tindtoria 305 albuminiofa 297 übrola 296 glutimola 284 oſlium 295 ſcytodephica 272 287,

Matricaria chamomilla 410,

Medicago dativa 411,

Meerſälz 20ß5-

Mehl 283-;

Mercurius 151 füblimatus cor- roſivus 207,

Meſtegue 332,

Metalle; Sind Körper welche vollfommen wuadurchſichtig, ſchmelzbar, brenuybar, in Maj ſer unauflösbar ſind, eine vor- zügliche jpeeifike Ditigreit und einen eigenthämlichen Glanz haben 143. Menge der jeht befannten ſpecifiſch ver: NN deichbalie Metalle 144- Sie ommen in der. Natur entwe- der gediegen oder als Erze vor- Eb. Ste ſind völlig mit Licht- ſtoff geſättigt, und werfen ihn andy) eben deghalb zurücf 144, Sie ſind entweder edei oder utiedel, und die letzteren ent- weder zähe oder ſpröde, dehg- bor oder brüchig 145. Wers änderungen die ſie 447 der Aufnahme des Sauerſtojfes er? leiden« S. Metalloxide und Oxidation) 146. Verſchiedene Prozeſſe durch welche pe zu I= 6 2050 1472», ie Ni8d ein jur üie N Fürbefunft

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