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Grundriss der Färbekunst oder allgemeine theoretische und praktische Anleitung zur rationellen Ausübung der Wollen-, Seiden-, Baumwollen- und Leinenfärberey so wie der damit in Verbindung stehenden Kunst, Zeuge zu drucken und zu bleichen : nach physikalisch-chemischen Grundsätzen und als Leitfaden zu dem Unterrichte der inländischen Färber, Zeugdrucker und Bleicher ... / entworfen von Sigismund Friedrich Hermbstädt
Entstehung
Seite
607
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Färberey uns Beſtimmung ſei- ner Güte Es.

Kupferwaſſer 199 S, Ei- fenvitriol,

Kurkfumewurzel; Vorkom- men in der Natur 406. Artett derſeiben Eb. Zubereitung 407; Verfahren die Zeuge damit gelb zu färben 565.

Kwasz; Was es iſt 544;

IB

in baculis in granulis

Lacca un SEEEIE: 346,

in tahul1s

LaE mus; Zubereitung aus det Kräutevorſeile 390, Verfer- tigung der Tourneſolläppchen daraus 391.

La mustinktur;-Wird durch die Einwirkung des Sauer- ſtoffgaſes erft roth und her- nach verbleicht ſie gänzlich 99:

Lana 307.:

Laugenſalze S. Alfgalien;

Leim, iſt Gallerte 295.

Leinen; Blaufärben deſſelben mitteiſt einer Judigküpe 527. Rotyfärben durch Krapp 547 f. durch Bräſilienholz 555 durch Orſeilie 556 Verfahren beym Gelbfärben deſſelben 562 u. f.; Schwarzfärben deſſelben 570 Erthetlung eineb feuerrothen und Orangefarbe 577 einer grauen Knd falben Farbe 579;

Leinenfärberey; Unterſchied von der Wollen-Baumwöllen- und Seidenfärberey 33 u- f.

Leinſaamenſchleim 285 428.

Leitungsfähigk eit der Kör? per für Wärme 809:

Libidipb1 418.:

Lichen, calcarius 388 candelas 1118, cocciferus, digitatus, ſo- liaceus fübtus lacuroſus, Ju= Nperimus 388 parellus 386 Parietinus 5; pultulatus. 358

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roccella 385'laxatilis, taria« Treus 388,

Licht; Iſt die allgomeine und

vinzige Urſache des Sehens 4 Meinungen welche Ariſrokeles und Descartes davon hegten 3 Reſlexioy deſſelben 89. Es hat die Eigenſchaft der Re- flexibilität mit gallen übrigen elaſtiſchen Materien gemein 9 Geht unveränderr durch ein durchſichtiges Mittel hindurch, wenn es ſenkrecht darauf fällt Eb. Weicht vou ſeiner Rich- tung ab, wenn es von einem dichteren Mittel in ein dün- neves, und umgefehrt übergeht 9 Mittel zur Beſtimmung dex Geoſeße für dieſe Brechung des Lichtes 9 10 Das weiße farbenloſe iſt ein zuſammen- Beſeßtes Weſen und ein Pro- dukt der Miſchung von ſieben farbigen Lichtſtrahlen(S. Far- ben ſpectrum) 15 17 Ohne das Daſeyn deſſelben iſt keine Anſchauung irgead. eines.Oh- jeftes möglich 17 Die verſchie- denen Temperatüren hängen

. von der Verſchiedenheit des

zerlegten Lichtes und det da- durch veranlaßten Abſchneidung der Wärme aus ihnen her 29 Es beſteht ais leuchtendes Flui- dum aus einem eigenthümli- *en Lichtzeugenden Setoſfe und dem Wärmezeugenden Stoſſe in beſtimmten Verhälrtiſſeä 30 88 VErd von den zefärb? ten Subſſfhzen näch Maäßgä- be ihrer Verbindungsfähigkeit init dem LichterzeugendenStoſſe vder der Bäſis des Lichtes zerſeßt und dadurch die Tems- peraturen hervorgebracht 30; Beſteht aus Lichtſtoff und Wär- meſtoff, und muß daher als gemiſchtes Weſea in ſeine Mi- ſchungstheile- zerlegt werden können 89 Es wird voy allen Körpern welche Anziehung zum Sichtzeygenden Stoffe haben 5

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