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ßen im ſtärkſten Fetter keine Veränderung 194. In Berüh- rung mit der atmosphäriſchen Luft aber verſchwindet ſie dann zach und nach und. es bleibt Aſche zurücf 104.' Iſt ein zu- ſammengeſeßter Körper und beſteht aus Kohlenſtöff und erdigten und ſalzigten Theilen 104. Unterſchied zwiſchen der vegetäabiliſchen und animali- ſchen Eb. 304. Hat die ſchwar- ze Farbe vpm Sauerſtioffe 195: Kohlenſäure. Entſteht durch die Verbindung des Kohlen- ſtoffes. mit dem Sauerftoſfe 205. Bildet mit dem Wärme- ſioffe das foblenſaure- Gas 106, Hat einen wichtigen Ein- fluß auf die Färberey Eb. Be- ſteht aus 28 Theilen Kohlens- ſioff und 72"Sauerſtoff 177: Gewinnung dieſer Säure Eb. Iſt bisjeht noch nicht als Ge- genſtand der Färberey ange- wendet worden 178. VWerbin- det ſich mit den Alkalien, Er? den und Metalloxiden 179. | Kohlenſäure u Ammonium 179 u. Baryterde 185 u, Eiſen | 182 U- Gadolinererde 280 u, Glieinererde Cb. u. Kali 179 | ju. Kalkerde 180 üU- Metalloxi- de 182. U. Nattum 179 u. Sttpontiänerde 180 u. Talker- | de 180; Köhlenſaures. Gas; Ent- -fieht durch die Verbindung des Kohlenſtoffes mit. dem Sauer- , Noffe und ift gasförntige Koh- lenſäure 105. Verſchiedene Mes thoden es zu gewinnen 177. I| eine wahre Säure 173 Ei- genſchaſten dieſes Gas Eb.
Kohlenſtoff; Iſt das ſchwarz- färbende Weſen der Kohle 104. Macht ein eigenes überall vers breitetes ſehr wichtiges Ele- ment in der Körperwelt aus io4. Jſt in der Kohle durch
den Sauerſioff ſchwarz gefärbt
105, Spielt eine wichtige Rolle in der Färbekunſt Eb.
Korkkrapp 369.
Kraftmehl S. Stärke.
Krapy. Ueber den Anbau und die Beſchaffenheit der Pflan- zen woraus er bereitet wird 368.„Zubereituttg der Wurzel der Färberröthe zur Bereituag des Krupps 359. Verſchiedene Arten des Krapps 269 370 Kennzeichen eines guten Krapp 370 f. Die freye Säure wel- <*e der Krayy enthalt, muß ihm durch Kreide entzogen weiden 371. Er ſcheint e,u 50- thes und gelbes Pigment zu enthalten. 372: Von etnigen ändern Wurzeln, welche eben- alls ſo roth färben wie der
rayp 372 f- Verfahren mit demſelben roth zu färben 546. Vom Krapproth auf Wolle, Seide; Baumwolle und Lei- nen 546 Uu. f. Verfahren baum- wollene Zeuge damit zu dru-
„Wen 550fe
Küchenſalz 205..
Kuffelars-Couleur; War- nni die Scharlachfarbe zuerſt ſo genännt ward 50.
Kunſtprodukte; 4 Welche Körper mas darunter verſte
- hen müß 65:
Kupfer; Eigenſchaften dieſes Metalles 15x. Löſt ſic) in allen Säuren; vörzüglich aber in Salpeterſäure ſehr leicht auf Eb. u. Chromiuniſäure 235 u- Schwefelſäure 150.
Kupfer; eſſigſaures; Ber reitung 502. Als Boſze be- „trachtet Eb.
Kupfer/ſchwefelſaures; 195 Wird in der Druerey ſehr viel gebraucht 192:
Kuvpferbeize, eſſigſaure 502.
KupferniE el; Iſt ein Niekel- erz 155. Art. iind Weiſe den NicEel däraus darzuFellen Eb.
Kupfervitriol 199. Beſtand- theile 444: Gebrauch in der
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Zeinenfärg
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