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Grundriss der Färbekunst oder allgemeine theoretische und praktische Anleitung zur rationellen Ausübung der Wollen-, Seiden-, Baumwollen- und Leinenfärberey so wie der damit in Verbindung stehenden Kunst, Zeuge zu drucken und zu bleichen : nach physikalisch-chemischen Grundsätzen und als Leitfaden zu dem Unterrichte der inländischen Färber, Zeugdrucker und Bleicher ... / entworfen von Sigismund Friedrich Hermbstädt
Entstehung
Seite
610
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190 aus Weinſteinſäutee 245 aus Wolfrämſäure 23% Molybdän; If im metalli- ſchen Zuſiande noch nicht recht befannt 153. If ein Moiyb- vänerz mit Schwefel verbun- den Eb. Darſtellung des für die Färberey ſs wichtigen Mo- kybdänoxids daraus Eb- Darf nicht mit dem Reißblei ver- wechſelt werden 234.. Molybdänſäure; Könmmit iin der Natur mit' Schwefei ver- hunden im Molybdänerze vor 234. Bereitung dieſer Säure aus dem Erze dure< Verpufe Fen mit Salpeter und nach- Herige Behandlung mit Sal- peterſgure234. Sie" erſcheint als ein Pulver, if ſchwer im Waotſer(d6bar, und wird durc<h Salpeterſaure ge'b 235. Sie giebt der Wolle für ſich, ohne anderePigmente, eine graublaue Farbe 235- Mit der Eochenilibrühe giebt ſie eine dauerhafte viviette Farbe Eb, y. Alfalien, Erden und Me- ».talle 23.. .Mordants- 35 329. Morus tinctoria 400» Mucilago 285: Mullprapp 369.. Murex 42, 4515 Muſchelſeides Was fie-

341,

N..

Natur 121 caufticum 1924,

Natrumz iſt bis jett noch u1n- zerlegt 115. Iſtin der Rothgluü- Hebie feuerbeſtändig 116, Eis genſchaften wbdurch es ftchvom Kali unterſcheidet 12x- Iſt reichlich im Weltraum ver- breitet Eb. Wittert in Per- fien, Ofiindien, Ungarn 20

- Im milden Züſrande mit etwas Erde verbunden aus der Erde 121. Kann aus dem Küchen- valze durch Kali abgeſchieden

werden Tb. 129. Finder ſich in der Aſche mehrerer Soe- pflanze 122. Es kommt ge- wöhnlich im milden Zuſtande vder mit etwas Kohlenſäure verbunden in der Natur vor 323. Eigenſchaften des milde.

Natrum 1222.'Darftelikug des äßßenden Natrum 1235 Nas wum 8. Arſeni(kſäure 225 u. Boraxſgure 229 a. Flußſäure 220 1. Kohleuyſgure 179 Us Phovphyrſäuze 217 1. Salyes terſäure 199 1. Salzſäure 205 vy. Schwefelſäure 188 u. Wein» ſieinſäure 243 f. u. zootiſche Säure'277«

NaTrum,- arſenikſauresz

225. Eigenſc<hajten dieſer Ver?- bindung Cd.) Nüuckſicht auf die FärbekunF noch genauer unterſucht zu werden 225-

Natrum» mildes; 122 S«

Natrum:.

Naturerzeugniſſe; Stxd

entweder rshe oder verarbei-

tete'4. Natüurpyodukte 4 Sind alls

die Körper, welche uns die Natur, ohne beſondere Mit- wirkung der Kunſt, darbietet

65. Neſſelgarnz Zubereitung aus

den Faſern der Neſſel 322. Neutratlſalzez Sind die Ver- bindungen der alkaliſchen Sals 32 mit den Säuren 175 Sie önnen in der Fürberey'gar nichtentbehrt werden Eb Neyu- tralſalze aus Aepfelſäure 254 aus Arſenikſäure 224 aus Berus Beinſäure 270 aus Boraxſäure 229 aus Chromiumſäure 238 'aus Citronenſäure 250 ans Eſſigſaure 265: gus Flußſäure 220 aus Gallusſäure 274 aus Hybdrothionſäure 280 aus Klees ſäure 258 aus Kohlenſäure 459 aus Molybdänſäure 236 aus 'opidirter Salzſäure 222 aus Phospborſäure 217 aus Sar

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