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Geſchi<te der Tärbekunfi in älterer Zeit 38 u. f. Bey den Römern 42 Bey deny Galliern 43 Bey den Perſern 44 Bey Hen Chineſen 45 Bey den alten Deutſchen Eb. Geichichte der mittleren Zeit 46 U. f- Bey den Griechen und Saracenen Eb. Bey den JItaliänern 47 Roſetti ſchreibt das erke Fär- Hebuch: und ermuntert dadurch Hie Franzoſen, Engländer und Deutſchen zu einer zleichmä- Ligen verbeſſernben Bearbei-
rung49 In Frankreich erſcheint-
zuerſt 1669 die erſte vortreffliche Färberordnung 52 Flor der Fär- borey unter du Fay; Heliotk, Macquer bey den Franzoſen 53 Aufnahme und großer Flor der Färberey bey.den Niederländern 54 Cultur bey den Engländern 54 Bey den Deutſchen 55 Ge- ſchichte der verſchiedenen Zünf- ze unter den Färbern bey den Deutſchen 556 8. f- SchiFiale der Färberey in den neupren Zeiten 59 u. f. Verzeichniß der Gelehrten die ſich in den neuern Zeiten vorzüglich um die Färbekunf verdient gemacht . Haben 61 Macht einen einzels ) zen Theil der Chemiyv aus, und verdient mit Recht Far- benc<emie genannt zu werden 62 Sie hat die Anwendung der Grundſäße der Chemie und Phyſik auf die Hervorbringung und Beurtheilung der Farben zum Gegenſtand 64.. Färbekunſt, ausübende; - Läßt ſich in der Wollenfärbes- xey,-Seidenfärberey, Baume wollenfärberey, Leinenfärberey und Zeugdrucferey unterſchei den 504 Worin ihve Haupt- aweige beſtehen 595. Von der Ärt die Zeuge zu färben und u drucken 510 u. f. Därbematerialien, 30 Ein- Heimiſche als Surrogate. der aysläudiſchen 3x 34 Sis kön“
ven in dreyfacher Rückſicht - Getrachtet werden 305 305. Särbematerialienfuxde, Inbogrif derſelben 305. Sie beſchäftigt fich entweder mit den zu färbenden Subſtanzen, pder mtt den färbenden Köür-
very oder auch mit deu Beis,
/ gen 305 7996.;
Färber 3 heißt. der Künfler, welcher farbenloje Gegeufunde zur Erregung, farbiagter Phä- nomene vorzubereiten, und ſie nach beſzimmten Grundſäßen auszuüben weiß 4 Einheilung in Tuch- Waid- oder. Rhei- niſchjärber und in Schwarz-' oder Schlechtfärber 57:
Färberginſer 3 Vorfommein in der Natur 498 Zubereitung nm daraus ein Pig'nent zu erhalten, 429 Gelbfärben der GSeoſſe damit 565.
Färbergras S. Wat.
Färberpfrieme S. Färher- gänfter...!
Tärberröthe S. Krapp
Färderſcharte S. Scharte,
Fäulnivküpe 350.-
Tahrenheitſches Thermo meter 73 f.
Farben; Sind beſondere Er? ſcheinungen, welche durch die Eigenſchaften des Lichtes im Auge veranlaßt und durch dies Organ der Seeie zur Einpfins „dung dargeboten werden 4 Die Pythagoräer hielten ſie für die Oberflächen der Körper 4 Ems pedotkles hielt ſie für etwas mit den. Ausflüſſen des. Seſichres Üebereinfommendes 4 5 Plas 408 Meynuns von der Natupx der Farben 5 Epikur hielt ſie für exwas Außerweſentliches Eb. Lukrez ſuchte dies zu bes ftätigen Eb,» Ariſtoteles Ges danken darüber 5 Vorſielluns gen welche ſich die Peripateti- Fer von den Farben machten Eb. Meynungen welche Descartes/ 4nd Bople von der Natyr dere
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