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ſelben hegten 6 Hoo? nimmt uur zwey Hauptfarbey/ nämlichBlauy und Roth an 7 Sindkeine Mo- diſitationen des Lichtes, ſon- dern beſtehen vielmehr in ur- ſprünglichen und eigenthümit- <hey Eigenſchaften deſjeiben, die in verſchiedeuen Strahlen verſchieden ſind 16 Sind bloße Phänomene zo Müßen wohl voa Farbenſioſſen(S. Dieſe) unterſchieden werden Eb. Gie eignen ſich ſeyr gut Dazu, bejondere Empfindungen in uns hervorzubringen, und Haben in ſo fern phyſiologiſchen Nußen 27 Die Farbe der Bes Flieidurg hat einen unmittelba- yen phyſiſchen Einfluß auf u8- ſern Körper 28 Die dunklen er- wärmen ſtärker als die hellen Ev. Dienten ſchon bey den Ül- treu a!s äußere Unterſchiede und beſondere Kennzeichen oder GSpindole für heilige, fcöhliche und traurige Handlutgen 4t Die verſchiedenes Farben ent: Kehen durch die Verbindung des Lichtſtofies mit dem WärmeſtoFe unter verichiede- nen quaneitativen Verhälteniſ- ſen 83 92 Sind als Produkte der nicht neutralen Miſchungen des Lichts- und Wärmeſtoffes anzuſehen 89 Entſtehen durch die verſchiedegartigew Wieder- vereinigungen der GruudsoßFe des Lichtes Eb. Das Licht if bald ein Mittel zur Erzeugung, bald zur Zerftöhrung der-Fat- bea 91 In dex Färbekung giebt 68 uarvier Haupt- 9der Grund- farben, nämlich Blau, Roth, Gelb und Schwarz 510 Die übrigen oder Gemiſchten ſind aus dieſen zuſammengeſeßt Eb.
Farben, einfache; Sind ſol-
<e, die Feiner Zertbeilung in ein anderes farbigtes Licht mehr Fähig ſind 15.
Savbien, gemiſchte; Eutſte- iſch
hen ans der Vermiſchung der
|,
597
Grundfarbe vnter verſchiede- nen Verhältniſſen 5. Farben, prismatiſchez.12 S. Farbenſpektrum Färben, zufällige; Urſac<ßen von denen ſie abgeleitet wers ben föhnen 20. Farbeubad S. Farben-
flotte
Farbonbild. 12.
Farben><emie 62
Farbenflotte. 505. IF der mit Waſſer, mit oder ohne Zuſaß eines anderen Stoſfes gemachte Auszug eines Pigs ments 505 Worauf bey der Bes reitung deſſelben vorzüglich Rückſicht zu nehmen iſt 506
597. Farbeymiſchungstiehre 625 Sarbenguancen 3 entfiehen
aus der Vermiſchung der
Grundfarben utter verſchtedes
nen Verhältuiſſeya 15. Farbenſpektrum 12 Entfie-
hung deſſelben Eb, Man be-
merkt darin ſieben ſogenannte prismatiiche Farben, nämlich
Noth, Orange, Schwefelgelb,
Grün, Himmelblau, Indig-
blau und Violett.(S. Dieſe)
Eb. Es ward von Grimaldt
entdeckt Cb. Newton entwi-
cfelte es zuerſt gehörig 13 Ur? ſache der Enttehung.der farbi- gen Lichtfrahlen 713 f. Wenn die ſieben Farven des Farben? bildes mit einor coyvexen Linſe aufgeſangen werden, ſo bilden ſie im Vereizigungspunkte ein weißes Biid," hinter demſel- ben durc<freußen fie ſich aber und es entſieht aufs Neue ei?
Farbeubild in umgekehrter Ords
vung 14.
Farbeſtoffez 19 Sind von der Farbe wie Urſache und Wir- fung verſchieden Eb. Bey der Einwirkung des Lichtes ſcheiden ſie den Wärmezeugenden StoF daraus näch Maaßgabe. ihrer Verbindungsfähigkeit mit des


