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29 CG; 56;
Wie und auf welche Art verſchiedeie gefärbte Stoffe Wärme zu erzeugen vermögend ſind, iſt freylich noch nicht evident erwieſen, es iſt noch nicht ausgemacht, ob ſie als Leiter für die Wärme, oder als zerlegende Mit- tel für das Licht wirfen;
5. 578
Wenn man aber erwägt daß ein gleichfsrmiges; folglich mit einerley Temperatur begabtes Licht, auf Subſtanzen von verſchiedenen farbigten Oberflächen ges leitet, ſehr verſchiedene Temperaturen zu erregen vermss- gend iſt; wenn man ferner erwägt, daß einige dieſer Temperaturen höher ſind, als die des auſſallenden Lich- tes war: ſv werden wir zu der Vorſiellung hingeleitetz; daß die verſchiedenen Temperaturen einzig und«allein als verſchiedene Eſſekte einer vorgegangen Zerlegung des Lichtes, und der dadurch veranlaſſeten Abſcheidung der Wärme aus ihm, betrachtet werden müſſen.
G+ 485
So lange uns indeſſen das Licht als ein ſtrählen- des, folglich bewegliches Fluidum erſcheint, können wir, bis zum evidentern Beweis, uns mit der Hypotheſe bez gnügen, daß wir das Licht, von dem daſſelbe erzeugen- den Stoffe, wie Wirkung ud jWſache ünterſcheiden z vaß wir ferner das Licht, als leuchtendes Fluidum' be» rachtet, alis aus einem eigenthümlichen Lichtzengendent Gtoſſe,(Whotogenium), und. dem Wärmezeugendett
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