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Stoffe(Thermogenium), in beſtimmten Verhältniſſen gemiſcht, anſehen.
SZ. 59.
Seßen wir daher zwiſchen der an ſich nicht beweg- lichen Baſis des Lichtes(dem Lichtzeugenden Stoffe), und der Subſtanz, auf welche das Licht wirkt, eine? miſchende Kraft(eine Einſaugung, eine Anziehung) feſt, ſo wird es einleuchtend, daß nach dem Maaße, wie ein ſolcher
Körper, eine größere oder geringere Maſſe des darauf
wirkenden Lichtes zerlegt, ſolcher auch eine größere oder geringere Quantität des darin gebunden geweſenen Wär- mezeugenden Stoſſes in Freyheit ſeßen, und eine dainit im Verhältniß ſtehende Temperatur zu erregen geſchickt ſeyn muß> und alle Erſolge der freyen Wärme, welche bey der Einwirkung des Lichtes auf gefärbte Subſtanzen dargeboten werden, laſſen ſich daraus auf eine ſehr einfache Art erklären.
CG. 60.
Die Färbekfunſt eröffnet der Skaatsöfonomie und dem Handel eine der ergiebigſten Quellen,
Die Färbekunſt iſt indeſſen nicht blos in phyſiſcher und pſychologiſcher Hinſicht betrachtet der menſchlichen Geſellſchaft wichtig; ſondern ſie bietet uns auch eine überaus ergiebige Oyelle des Handels- und der Staats- Einkünfte dar. Sie veranlaſſet und befördert die Kul- tur, ſo wie den Debit, und die Verarbeitung ſo vieler Pigmente(Farbenmaterialien), und anderer Stoffe(Fär- bermaterialien); und indem ſie auf die Hervorbringung
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