2,2|] 2a) Einmal, wettn des ganzen Körpers"Oberfläche,| zur Reflexion einer beſtimmten und homogenen Farbe| vorbereitet wird; und dann iſt der Erfolg Färden im eigentlichen Sinne des Wortes.|| b) Zweytens, indem der farbenloſe Körper nur ay Bi einzelnen Stellen zur Erregung homogner, oder auch| 1 Heterogener Farben disponirt wird, und in dieſem| 11, Fall wird der veranlaſſende Prozeß, Drucken| ul jh, genannt. vy ||.| 6. 39. 0) Die Kunſt Zeuge zu färben, und die Kunſt Zeuge| u zu drucken(die Zeugdruckerkunſt) beruhen alſo ganz auf| einerlei Grundſäßen, und beyde ſind blos in der An- wendung und AYusübung der dabey zum Grunde lie» j y genden Regeln verſchieden; einander aber immer ſo ſehr Y Pe, verivandt, daß ſie, in Hinſicht der Urſachen worauf ihre| fn Erfolge ſich ſtüßen, unzertrennlich mit einander verbun-|| jh) I den bleiben.„4:| wan
Anmerkung. Daß die Färberey immer nur homogene, die Druc>erey hingegen heterogene Farben auf den far- benloſen Zeugen veranlaſſet, und überdies auch Farbenphäno- 1 diy mene von beſtimmten Umriſſen darzuſtellen bemühe: iſt, macht(hin ſolche zwar fünfilicher und mühſamer als die Färberey, unter- ſcheidet ſie aber feinewegs weſentlich von derſelben, wie Wis dieſes die Folge mehr beweiſen wird,;||"inf
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