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c)„In beyden Fällen beharret der gebrochene Strahl in der Brechungsebene, ohne ſich daraus zu ent- fernen.)
Axnmerkung. Hieraus folgt alſo, daß. Lichtfrablen welche lothrecht auf die brechende Ebene fallen, in ihrer vorigen Richtung- alſo ungebrochen, hindurchgehen: deny hier ver- ſchwindet der Einfallswinkel, folglich auch ſein Situs, und eben ſs der im befändigen Verhältuiß mit ihm ſrehende Si- nus des Vrechuagswinkels, däher auch der Brechungswinkel ſelb| 3 und es kann daher feine Brechung mehr fatt finden.,
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Nach den darüber angeſtellten Erfahrungen findet ſich, daß, ohne einen merklichen uh zu begehen, das Brechungsverhältniß des Lichtes, wenn ſolches aus der Luft in das Glas übergehet, wie 3: 2, wenn es dage- gen aus der Luft im Waſſer übergehet, wie 4: 3 ge- ſeßt werden kann. Hieraus folgt alſo, daß die brechen- de Kraft des Glaſes zu der des Waſſers ſich verhält, wie 2*; 282" das iſt wie 3: 3, oder wie 45: 28,
5. 17:
Auf, die Brechharkeit des Lichtes, wenn ſolches aus einem durchſichtigen Mittel-in ein anderes von verſchie dener Dichtigkeit übergehet, beruhen. alle Phänomene des Sehens durch durchſichtige Körper, 3. B. durch Glas, Waſſer, Luft, Oele 3c- Wegen der Brechung des Lichz tes, wenn ſoiches aus einem dichten Mittel in ein düng- neres überg« ehet, erſcheint unſerm Auge ein zur Hälfte im Waſſer liegender Stock zerbrochen; ein ziemlich tief
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im Waſſer ſchwimmender Fiſch, ſcheint nahe an deſſen


