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Oberfläche befindlich zu ſeyn. Ein in einem. leeren Ge- ſäß befindlicher dem Yuge ſichtbarer Körper, verſchwin-
det dem Auge, wenn er mit Waſſer begoſſen. wird. 2c. 2. ;*) Wie das Brechen des Lichtes in Kugelflächen von verſchiedenen Krün . Mungen ervſjoigt, wird in den Vorlejungen erläutert, und durch Verſuche verſinnlichet. 8-18. Farbiges Licht, prtsmatiſche Färben.
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Man fange. in einem finſiern Zimmer das einfal- lende Soypnenlicht durch ein dreyeck!gtes Prisuma von weißem-Glas auf, ſo werden die vorher paralielen Strah- Jen nun gebrochen werden, und. nach dem Brechen gleich- ſam geſpaltet. auseinanderfahren. Man fange dieſe ge-
»brochenen Strahlen mittelſt einer weißen Edene auf, fie
werden darauf ein länglicht viereckigtes Bild entwerfen, das oben und unten mit frummen Linien begrenzt iſt, und viele in einander ſich verlaufende Farben: zu erken- nen giebt, in weichen man, von unten nach oben ge- rechnet, in verſchiedenen Abſtuſſungen folgende ſieben Farben, als Roch, Orange, Schwefelgelb, Grün, Hims-
meldlay, Indigblau und Violet, auf einander gehäuft,.
und mit ihren Kanten gleichſam in einander geſioſſen ettdeckt, Jenes gefärbte Licht, wird ein Farbenbi!ld (SpeStrum), und die daran wahrzunehmenden Farden werden prismatiſche Farben genannt,
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Jettes Phänomen wurde von Grimaldi(bereits 2665) zuerſt entdeckt,.,von Newton ader,(im Jahr
1666)/S did(97 nh 19 frah128) EN
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