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Grundriss der Färbekunst oder allgemeine theoretische und praktische Anleitung zur rationellen Ausübung der Wollen-, Seiden-, Baumwollen- und Leinenfärberey so wie der damit in Verbindung stehenden Kunst, Zeuge zu drucken und zu bleichen : nach physikalisch-chemischen Grundsätzen und als Leitfaden zu dem Unterrichte der inländischen Färber, Zeugdrucker und Bleicher ... / entworfen von Sigismund Friedrich Hermbstädt
Entstehung
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Matz leite einen Sonnenſ ahl Shih eine Fleine Defſnung in ein völlig-verfinſrertes Zimmer,-er wird

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fich in gerader. Richtung fortbewegen, und an der feiner

zT 54 AMwtn ancnounn Zao(5X;»6" Bewegung gegenüber jiehetnden Wand ein ſarbenivſes /:iG552(PPM?; (weißes) Er ichtbild enntivetr fey. 8. 30. el[]- IE ] 8.0 ME BA OLES MCH

Mat 288 je8t dieſen Lichtitahl, bevor derſelbe .[a eir Z4Ue(7: YU 45(:. die Wand erreicht, mittelſt einem Planſpiegel, unter

einem egi Winkel auf; er wird 4n. ſich. ſe! T"wieder zurück Jdehen. Man gebe dagegen bem(" ſchiefe Nichtung, ſo daß der Strahl. unter einem, ſchie- fen Winkel auffallen niuß, und es wird vv den: Punkte aus wo er Ee ein zweyter Lichtirahl fich bilden, der von dem Spiegel auszugehen ſcheint, und in ſei- nem Ausgangspunkte, mit dem einfallenden Strahl einen Winkel macht,

58-125

Der Punkt an des Spiegels Fläche, in welchen der Strahl einfiel, wird der Einfalspunkt(Pun&um incidens), eine ſenfrecht darauf a gezogene Litzie das Ein- falüSloth(Cath PEE SEITN der Strahl ſelbſt aber der Einfallsfirabl(Radius incidens); und ver Wi ine, welchen derſelbe mit dem Einfallslothe macht, der Ein- fallswinfel(angulus incidentiae) genannt. Dagegen wird der zurückgehende Lichtſtrahl der zurückgeworfne

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(Radius refledus), und der Winkel, welche derſelbe

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