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ſondern für Wirkungen eines zwiſchen dem Ange und den Körpern befindlichen„Mittels ,' des Lichtes, an. Er ſchrieb den Theilen des Lichtes eine zwiefäche Bewegung, eine fortgehende ,- und eine umdrehende, zu. Seiner Vortiellung zufolge ſollte, wenn die erſte prädominirte die B/aue, wenn die leßtere prädominirte die Rothe, wenn b-yde aber in ihrer Wirkung einander gleich wa- ren, die gelbe Farbe entſtehen; welche drey Farben der- ſelbe ais die Grundlage zur Hervorbringung aller übri- gen betrachtet. Dagegen iſt nach ihm die weiße Farbe
das Reſultat der völligen unveränderten Zurückſtrahlung.
des auffallendes Lichtes, die ſch warze Farbe das RNe- ſultat des erſtickten over erlöſchten Lichtes; und alle übrige Farben. ſind als Reſultate des veränderten zurück- ſirahlenden Lichtes zu betrachten.
S. 6.
Boyle hielt(in ſeiner 21680 erſchienen Hiſtoria co- lorum experimentalis etc.) die Farben für den Kör- pern nicht inhärirende Eigenſchaften, betrachtete ſelbige aber doch größtentheils als Erfolge, die von der Lage der Toiſe auf der Oberfläche der Körper abhängig leyen, und in uney Modifikation des von dieſer Fläche zurückgeſtrahlten Licyus beſiänden. In Hinſicht des Un- terſchiedes zwiſchen Schwarz und Weiß, denkt er mit Descartes übereinſtimmend, und heſiätigt dieſe Vor- ſtellung dadurch: 1) weil weißes Pazuv ſich durch ein Brennglas- ſchwer entzünde, 2) weil ein ſchwerer Hand» ſchuh im Gegentheil an der Sonne ſehr brenne, 3 weil ein Brennſpiegel von ſchwarzem Marmor gar nict
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