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Grundsätze der experimentellen Kammeral- und agronomischen Chemie; so wie der forst- und landwirthschaftlichen Gewerbe : für Kammeralisten, Agronomen, Forstbediente und Technologen / von Sigismund Friedrich Hermbstädt
Entstehung
Seite
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26 a.; 5;| DH entſteht-der Begriff von comparativer oder ſpeci-'E fiker Wärme, N a) Wenn QuedſJiber, Leinöl. und Waſſer einerlei| vf Temperatur beſißen, ſo enthält alſo das Leinol 105,> 4 und das Waſſer 21mal mehr Wärmeſtoff als das Mi Quedäſitberx,;|,

CG. 883.

Vermöge der verſchiedenen Kapacitäten der Kör- 0 per für den Wärmeſtoff laſſen ſic) auch die Erfolge der* aj! Mr Xaltmachenden Miſchungen erklären, weil hiebei allemal 0410 das Produkt derſelben, um flüſſig zu bleiben, Wärme|(M einſaugt, und daher Temperatur- Verminderung ver-| NND anlaſſet,| jn

a) Daher ſ<melzt ein Gemenge von Salpeter und Sal:

miafk,' wenn es mit Salpeterſäure übergoſſen wird, und erzeugt Kälte, Eben dies iſt der Fall, M7 wenn kriſtalliniſches Glauberſalz in con-|bn centrirte Shwefelſäure(Vitriolsl) geſhüt- 4 1 tet wird, Ueberhaupt iſt der Uebergang ſtarrer oder Wm concreter Materien in die flüſſige Form, ſie mag we! tropfbat oder dunſtförmig ſeyn, allemal mit Ver-WW minderung der Temperatur begleitet, E b) Aus den veränderten Kapacitäten für die Wärme läßt pu] ſich vielleiht au<g die Entſtehung der Kälte im Winter qu erklären. ;| XW Kochen der tropfbaren Flüſſigkeiten. Vet-|S |.(N1ST dampfen derſelben. Dünſte. HB -|(EY CG. 895| M0 7)

Werden liquide, alſo mit dem Wärmeſtoff in neu-| Qinys traler Miſchung befindliche Subſtanzen, 3, B. Queck-| Wia m ſilber, Waſſer 2c. in Gefäßen über dem Feuer behan-| delt ,- ſo adhäriret ihnen Wärmeſtoff ohne unempfind- vi bar zu werden, ſondern ſie erheben ſich dadurch in der ni;

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