| verhin. ffinität
mit einan: jarer Be: nde feine agt man,
Baſſer u, | alſo feine
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y Jeuttalt:
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Materien en, oder ird das yrodufte
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11 1 O; 2,20 Das Löſen oder Auflöſen, welches zwiſchen zweien heterogenen Materien veranſtaltet werden foll, ſetzt voraus, daß wenigſtens eine von beiden flüſſig ſeyn muß, um die andere bequem durchdringen zu können. a) Kriſtalliſirte Weinſteinſäure und Zam eirie zuſammen gerieben, zeigen keine Wechſelwirkung z wird Waſſer darauf gegoſſen, ſo erfolgt eine cyemiſche Mi- ſchung zwiſchen beiden. 9. ZZ Haben beide Materien, oder auch nur eine derſel- ben, ſchon von Natur eine liquide Form, ſo nennt man den Prozeß das Löſen oder Auflöſen auf dem naſ- ſen Wege. GQ. 4 Jſt hingegen die Form beider Materien ſtarr oder concret, und ſind ſie nicht lb8bar in einer tropfbaren Flüſſigkeit, ſo müſſen ſolche durch Einwirkung der Hie, nemlich durchs Schmelzen, zur wechſelſeitigen Durch- dringung vorbereitet werden? und dann wird der Erfolg das Löſen oder Auflöſen auf dem tro>nen Wege genannt.
2a) Ein Beiſpiel der Löſung auf dem tro>&nen Wege, giebt das Zuſammenſc<melzen von Zinn und Bley.
b) Ein Beiſpiel der Auflöſung auf dem tro>nen Wege, giebt das Zuſammenſ<melzen von Zinn und S<hwefel.(ſ, 8. 23+ a-)«
97.534 Bei der Löſung eines Körpers dur) einen an- dern ſcheinen beide nur'in einen Zuſtand der wech- ſelſeitigen Cohäſion zu treten, ohne daß ihre Grund- miſchung weſentlich verändert wird: daher auch der geldſte Stoff durch irgend einen Sinn, vorzüglich den


