Regiſter,
Faulbaum, 288 ff. wo er gefunden wird, ebd. wird nicht hoch, ebd. für die Bienen iſt kein beßrer Baum, ebd. das Laub ein ſehr gutes Viehfutter, ebd. wird zum Schießpulver ſehr geſucht, ebd. die Rinde dienet zum Gelb- und Braunfärben, 289. Die Beeren fär- ben die Zeuge grün, ebd.
Sichte, wie ſolche von der Kiefer und Tanne zu unter- den, 310. Hohe des Stammes, 311. rauhe Fichten was ſte ſind, ebd. Zapfen hangen unterwärts von den Ieſten, und werden im ſpäten Herbſte reif, 312. ſie laſſen den Samen erſt in den wärmern Monathen des folgenden Jahres ausfallen, ebd. wo der Baum am
- beſten wächſet, 313. die Fortpflanzung durch den Samen, ebd. f. wenn Stämme verpflanzet werden können, ebd.
Sichte, weiße Nordamerikaniſche, 314. wird wegen ihres hurtigen Wachsthums empfohlen, ebd. ſchwarze Nord- amerikaniſche Fichte verdient wenig Achtung, ebd.
Füllen, das zur Welt kommende, 410 ff. wie ihm beym Abſterben der Mutter zu helfen, 412. wie eine ſchs- ne Mähne und ſchöner Schweif zu ziehen, 413. wenn es den Schweif der Mutter abkäuet, ebd. deſſen Be-
handlung, wenn es noch ſäugend iſt, 413 ff. wenn es entwoöhnet wird, 416. Entſtehung rauher Füße und dicker Köpfe, 417. verſchiedene Fütterungsartens 418 ff. ſoll nicht unſauber gehalten werden, 419 f. wie es nach dem erſten Winter auf die Weide zu brin» gen, 421... ob ihm das Kleeheu mehr dienlich ſey, als das Wieſenheu, 422. deſſen Krippe, Raufe und Halfs«
fer, 423. Methode es dn zahm zu machen, 423.
Gewitter, die Eichbäume ſind Ableiter derſelben, 91 ff. warum der Bli durc hohe Bäume in die Erde ſchlägt,
* 92. Die Eichen in Amerika werden davon am meiſten getroffen, 93. fönnen Wetterſcheiden ſo gar abgeben, ebend. ff. Kirchthürme ſind gute Ableiter, 95. warum jeßt die Gewitter auf den Dörfern mehr Schaden thun als ehemals, 96. die niedergehauenen Eichbäume in der Nähe der Städte und Dörfer veranlaſſen ein öfte- res Einſchlagen als ehemals, 97 f. wie dawider die Eichen anzupflanzen, 98 ff.
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