Teil eines Werkes 
5 (1786) Der Hausvater in systematischer Ordnung. 5
Entstehung
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555
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oder Seßlinge, 190- f in Holland Heen davon, 191. warum ſie nicht an Teichen und Fiſchhältern zu dulden, ebd. wie vft fie als Schlaghol; zu behandeln, 192. WWPerth des Brennholzes davon, ebd. wie das Übneh- men der Feuerungskraft des Holzes zu verhindern, 193. Koh en davon, ebd. Gebrauch des Holzes zu allerley Geräthe, 194. Vorſchläge zum Abhalten des Wurm- ſtichs, ebd. Unverweßlichfeit im Waſſer, ebd. f. die Stangen taugen nicht zu Weinpfählen, Hopfen- und Bohnenſtangen, 195. das Holz iſt den Wanſchen zue wider, ebd.-f. Die Blätter wider die Flöhe, 1906. Gebrauch derſelben zum Schaffutter, ebd. Rinde zum Schwarzfärben, ebd. zur Schuſterſchvärze, 197« die reifen Früchte zur Dinte, ebd. die Bläche iſt eine der erſten Biene! nnahrungen im Frühlinge, ebd.

Erle, Nordiſche weiße, 197 f. verdienet wegen ihres

ſchneltern Wuchſes bey uns angebauet zu werden, ebd. der Same wird aus Nocwegen erhalien, ebd. die in- nere rothe Rinde wird zur rothen Farbe der Felle und des Leders von den Lapven SN MNG 198. Vorzug d's Holzes zu den Milchgefäßen der Nordländer, ebd. die Sprößlinge im Frühjahre ein Mittel wider die Waſſerſucht dee Schaafe, ebd.

Eſche, 173 F. wenn ſolche ihren Wachsthum vollendet,

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ebd. Reife und Ausfaat des Samens, ebd. wo die Eſche am beſien gedeihet, 174 f. läßt ſich ſehr leicht verpflanzen, 176. braucht die wenigſte Pfleae, ebd. lebendiges Hols davon, ebd. Exfenntniß des Ulters. ebd. Behandlung eines. Eſchenwaldes, 177. Unle- gung ein?2 ſo'<en, 178. Alter der Eſche zu Zimmer- holz, ebd. Wildbahnen, dem Eſchenauiſchlage gefähr. lich, ebd. zu kappen wie die Weiden, 179. Erziehung recht gerader und hoher Bäume, ebd. f. ihre Pflan- zung in Hecken und Luſiwäldern, 189. Einrräglichteit der Eſchen, ebd. f. warum Eſchen nicht in Dorfen und neben den Häuſern zu dulden, 18r. wo es als Zimmerholz ohne Dauer iſt, 182. das beſte Geſchirr- holz davon, 183. wie die Eſche zur Laubfätterung für Rind- und Schaafvieh zu ziehen, ebd. f. das Laub für Pferde, 184 wie ſolches in Steyermark eingeſamnilet wird, ebd. f. arzney'!ſche Kräfte deſſelben, 185 f. die Rinde dienet zum Blaufärben, 186. zur Gärberlohe, ebd.

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