EE REK EE ANS KR STIEGEN-6' SEH AUEDHNSRSESSIC IRT IERT EÜ IE HE SGN FIRE 75
SEEN SI EE ERIN a EEN RN GÜTE NIET RIPIERE SIEREN EEA neee CI II€ 7m BAIT
K1IV Vorrede,|
| Hälfte dieſer Heerde im Januar und Februar ganz fahl wurde, weil den Thieren von der Räude, mit der ſie über und über behaftet wa- ren, die Wolle ausgieng; ſie mußten alſo bey Hra,« d'Isjonvai in dieſem Zuſtande unvermeid- lich den Regen und Schnee des Jahres 1785 qaushalten, warenaber dennoch nach der Zeit ge- ſund) ſtark, und eben ſo gut bey Leibe, als bey Woile. Hr. d'Jsjonval nahm den Entſchluſty Dieje kleine Heerde den Frühling und Sommer Über beyſammen zübehalten, damit jedermann in Paris ſehen möchte, daß das Lebenin freyer Luft zu allen Jahreszeiten ſowohl für die Geſundheit des Schaafs, als für die Veredlung ſeiner Wolle, das bejte Mittel ſey,=-
Man ſiehet nun, wie weit es dem Hrt, d'Isjonvalgeglückt ſey, ſeit 4 Jahren die Schag- fe auc über Winter im freyen Felde zu erhalten) ſo wie ſolchein Spanien und England gleichfalls Feine andere Decke, als den freyen Himmel ha- ben.: Er irret ſich aber, wenn er durch das Le- ben der Schaafe in freyer Luft die Räude ge- heilet zu haben vermeinet, Es hatte-ein Oeko- nom hiewider in dem Leipz. Int, Bl, v. I. 1785. S. 432, gleich erinnert, daß es wohl möglich geweſen ſeyn kdnne, durch ſolche Ver- fahrungsart die Leberfäule geheilet zu habenz aber an der Heilung der Räude zweifelt ex mit Recht, weil Hr. d'Isjonval ſelbſt. geſteßet, daß ſeine Schaafe die Wolle verlohren haben, wels ches befanntlich bey allen räudigen Schgafen ge-
ſchiehet),
|
SETE RE NENNE KN EN


