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hern zu erlangen, ſeinen Umſtänden nach nicht möglich iſt,
Nicht jeder Waldbaum wächſet an jedem Orte mit gleich gutem Fortgange, daß in ſol: <em Maaße das Vergnügen des Baumpflanzers damit ſo fortwachſen kann, wie ſolc<es die Aus genluſt derjenigen ausmacht, die für jede Baum- art den rechten.Platß getroffen; äber auch ſofort mittrauern, wenn ihre"Bäume gleichſam trau- ern, d. i. einen zu ſchlechten Fortwuchs gewin- nen, oder gar abſtehen. Nichts iſt auch für Nacheiferung, für Aufmunterung zu Baum- pflanzungen bey Andernmehr tddtend, als wenn fie an ihren Vorgängern das Mißgerathen ihrer Bemühungen täglich vor-Augen haben,- Die» ſen und andern Hinderniſſen der Holzvermeh- runghabe ich nun in dem Kapitel von den Wald- bäumen, ais dem erſten dieſes Bandes, mit der Anweiſung entgegen ſtreben wollen, wieund wo? jede Baumart cultiviret und aufs beſte genüßet werden müſſe. Wo meine eigene Erfahrung
nicht hinreichend geweſen, da habeich ſolche mit
dem Unterricht unſrex bewährteſten Schrift: ſteller über die Holzcultur ergänzet,
Unſre Pferdezucht iſt bey weitem noch nicht durchgängig das, was ſie unter uns auch bey gemeinen Landwirthen ſeyn ſollte, Für dieſe, und nicht für eigentlich ſogenannte Stutereyen, oder vornehme Landwirthe, deren Vermögen zu großen Unternehmungen hinreichet, iſt eigentlich
: das
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