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Sätuch€) Der Sämann muß ſich angewöhnet haben, mit Beine der Hand jedesmal. gliche Zuge zu thun. Denn INN er wenn er bald fürzere bald längere Züge beſchrei- hy dem bet, ſo entſteht daraus ein) ungleicher Wurf, ſo füllen, wie es an manchen Saleuten bemerket wird, daß genden fie, beſonders bey abnehmender Schwere der Laſt "1 des des vor ſich habenden Saamens, nachlaſſen, mik mann 3 dem Arme eben ſoweit, als vorhin, auszuhohlen. en et: Dieſes-aber begegnet ſonderlich) denjenigen, wel- gleich<e ganz niedrig. den Wurf thun, und den Saa-
men vor den Füßen nur ſo hinſtreuen. Dieſe Art zu ſäen aber iſt ohnehin ſchon fehlerhaft, da
el der Saame beſſer und gleicher fallt, wenn er nicht gere niedrig, ſondern hoch in die Luft, etwa dem Ge- plen, ſichte gleich, ausgeworfen wird. 4 g) Da der Saame einige Schritte vor dem, Sä- alſo mann vorausfällt, ſo muß er, bevor der. erſte pen Wurf beym. Anfange des Säens geſchiedhet, erſt [38 etwas Saamen vor den Füßen umbherſtreuen, vieſ- worauf er denn zum Auswurfe des Saamens fort» ſiger ſchreitet. . k) Zur Breite des auszuſtreuenden Saamens (ful: nimmt man gemeiniglidh acht Suß an. Das iſt, men der Wurf bede>et ohngefehr acht Fuß in der Brei- 701 te-des Ackers! In der Läntze. aber muß, ein Hat Wurf ohngefähr ſo viel bedecken, als der. Sä- fie mann mit zwey Schritten abſchreitet. Soll er "8„alſo dicke ſäen, ſo muß er kurze Schritce (Fem machen.:' WE die i) Wenn der Sämann auf einem Stücke ein-zwey- deal oder mehrmal herunter gehen muß, ſo ſagt man, er ät beſaet das Stü in einem, zwey oder mehrern alf Gängen. j) 4 4 k) Wird ein Beet oder Acerſtück ſchmäler, ſv wirft der Sämann ſeinen Saamen weniger breit "er und


