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Erſtes Kapitel.
""fangſam gehen, um jedesmal erft in'das Sätuch
greifen zu können. Wer aber auf einem Beine ſäet, der hat einen gewiſſern W-rf und känn ge- ſchwinder gehen. Es iſt bequemer, bey dem Tritte mit dem linken Fuß die Hand zu füllen, und ſie bey dem darauf unnntteibar folgenden Tritte des rech en Fußes zum"uswerfen des Saamens auszuſtre>en. Ein geübter€ ämann
„wird“ an ſein ſo zu nennendes Tempohalten er-
kannt, indem Tritt und Wurf dürchaus lab] verrichtet werden müſen.""
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„30 Hand und Finger des Sämanns müſſen voll
ſtändig ſeyn... Cs muß fein Glied eines Fingers, geſchweige ein oder der-andre Finger gar fehlen, und ſämmtliche Finger, mujen. ſich gehörig bewe- gen, öffnen. und ſchlieſſen können. Geſeßt alſo z+. B. es fehlete nur das erſte.(Glied des zweyten Fingers, ſo würde die.davon entſtehende Oeſſnung der geſchloſſenen Hand.den: Saamen hervorſchieſ- ſen ſen, und hievon..ein zu. dicker überflüſſiger Strich„in. der Saat bemerket:;werden,
- 6) Wenn der Sämann die Hand mit Saamet fül-
let. muß er alle Singer ſchlieſſen, den Daumen dicht an denZeittefinger legen, und nichts her- vorſchieſſen laſſen, bis er den Wurf thut. Hat er die Hand mit Eaamen gefüllet, ſo hebt er ſie in die Höhe, öffnet und breitet die"Singet ſodann alle zugleich, und wirft von der rechten zur linken Seite,- Dioſer Zug der Hand zerkheilet nun die zwiſchen den geöffneten Fingern hervorgehenden Saif überall gleich von einander, und läßt nach der einen Seite eben ſo viel Körner/ als nag) der andern, hinfliegen,
t) Der


