XVIIL Borrede.
Körner, zu eben ſd guten Preiſen auszubringen ſireben, als ſolches vom Kaufmanne zu geſchehen pflegt. Macht dieſer ſeine ſo genannten Specu- larionen, ſo muß der Landwirth ſich auf gleiche Weiſe darauf zu legen wiſſen. Hiezu werden ihm im fünfren Kapitel die vornehmſten Säße des Hrn, Lingers nicht nur an die Hand gege- ben, ſondern er wird auch nach eben demſelben angewieſen, auf eine vortheilhafte Subſtitution ſeiner Körner, nach der Verſchiedenheit ihrer ge- genwärtigen Preiſe beym Selbſtgebrauche derſel- ben, zu machen, hiemit die Induſtrieverwen- dung der Körner zu verknüpfen, und überall Quellen zur Vermehrung ſeines Gewinns auf- zuſuchen. Alles dieſes nun macht den Jnhalt des fünften Kapitels aus,
Die Kornfrüchte haben in Anſehung ihrer
Cultur Vieles gemein, Vieles aber nicht. Je-
de derjelben erfordert daher noch eine beſondre Behandlungsart, deren Beſchreibung im ſechs= ten Kapitel gefunden wird.
Der Waizen hat in dieſem Kapitel die erſte Stelle, und nach ihm die Theorie des Brandes, der eine ſd furchtbare Geißel unſrer Fruchtfelder von jeher geweſen. Der Oekonom, der unbeleſene nebſt dem beleſenen, dieſer aber mehr, als jener, muß es wiſſen, wie gar verſchiedentlich die Ent- ſtehung des Brandes von praktiſchen Landwir- then und Wirthſchaftslehrern angegeben Dei,
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