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und die Reſultate davon verzeichnen, ſo würde 4 er ſich um ſeine 3 Nachwelt, vielleicht ſchon Mit- welt, viel Werdienſte erwerben. Won denjent-
08 gen Herren, welche mich zur Ausarbeitung die- 0 fes zweyten Kapitels vom Einfluſſe der Witte- G rung auf die Gewächſe vermocht haben, darf ichs % mir wohl zur Gegenerkenntlichfeit gleichſam vers “% ſprechen, daß bey ihnen mein Wünſchen und 'N Bitten nicht vergeb lich ſeyn werde. Um ader den 0 Leſern deſto mehr zu gnügen, habe ich in gedach- 0 tem Kapitel das Hauptſächlichſte aus der Witte- teit rungsprognoſtik eines Toalds und Lüders hin- Dh zugefüget, und mit dem Unterrichte vom rechten ind Gebrauch der meteorologiſchen Inſtrumente ge- 0 ſchloſſen.
00 Die Aerndte iſt das Hauptziel aller Be-
mühungen des Ackersmannes/ und erfordert gar lf mancherley Geſchäfte, welche ohne den offenbar- : ſten Nachtheil eben ſv ivenig verſpätet, als wenig
6 uneben verrichtet werden müſſen. Die Regeln (b- Hiezu werden im dritten Kapitel, diejenigen aber, th welche das Ausdreſchemdes ein; geär ndteten Getray» f. des in der Scheune betreffen, im folgenden vier- ve fen Kapitel vorgetragen.
E Der Landwirth kann und ſoll nicht ſeine m| Korner unmittelbar näch dem Ausvreſchen ver- (ex brauchen oder verkaufen. Ex muß ſie in beyder- re ley Abſt<t aufbewahren, und ihnen zu dem Cn- the de tüchtige Behältniſſe zueignen. Er mußferner m ganz Kaufmann feyn; d, ü ſeine Waare, oder.
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