NIV Vorrede.
andre Wittrungsregel zur Auffindung der davon abgehenden Fälle empfehlen, Z. B. der Frey- herr von Wol hat in ſeinem Buche von den Abſichten natürlicher Dinge S, 153%» ff. aus Bagliv angeführet, wie dieſem ein dfrers zur See geweſener Geiſtliche dieſe Witterungsregel mitgetheilet habe. Man beobachte 2-3 Strunz den nach dem Neumond das Wetter, ud beſon- ders die Winde. Wie man es zu der Zeit finde, ſo werdees-fortdauern bis-auf den dritten Tag des-MondöSalters, d. i. bis auf den dritten Tag nach dem. Neumond.-“Aendert ſich am dritte Tage um eben dieſelbe Stunde das Wetter nicht, ſv bleibe es unverändert bis auf den fünften, und ſo ferner vom fünften bis auf den ſiebenden, vom 7-9gten; 9- 11tem, Li=z13tel,:3- 50, 52 19ten, 19-2(ſte, 21-23ſten, 23>2"ſte1n, 27 bis zu Ende des Mondenmonaths, alſo bis wiee der zum Neumond, Es mag ſeyn, ſeßt Wolf hinzu, daß die Regel auf dem Meere eintrifft, wo die Winde nicht, wie auf dem trocknen Lande, gehindert werden, und dort ihre ordentliche Ab- wechslungen haben, die ſich wie Ebbe und Fluch mit dem Lauf des Mondes zuſammenreimen.== Wollte nun ein Gutsherr dieſe Beobachtung ſei- nem Windmüller, dem Schäfer eine andre, z E, was für Wetter erfslge oder nicht, wenn es um Lichtmeß nach dem Zulianiſchen Kalender heller Sonnenſchein iſt, dem Jäger wieder eine andre Obſervation, einem Ausſchuß der Ackerwirthe ſeines: Orts noch andere und mehrere aufgeben,
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