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GIESE IEE KOEN EESTI TEER WO WE 15 Erſtes Kapitel. bes Guths veranlaſſen werde. Er wird ſich betrs- a)
gen finden, da ſein Guth mitten in einer von der WO Hauptſtadt ſehr entfernten Provinz lieget. Ganz(ad nahe an der Reſidenzſtadt würde das Haus das| imp Guth verkauft haben. Denn daſelbſt finden ſich hw immer Begüterte genug, welchenicht nach dem Er-(4m trage eines Guths, ſondern nach dem Vergnügen ww und Aufenthalte aufs Land fragen. In der Pro- poi vinz aber, wo Philon gebauet hat, kehren die apt
Käufer die Frage um, und fragen billig zuerſt: fon Was bringt das Guth jährlich ein? Sie ſind mit 1,H einer Wohnung zufrieden, in der ſie ruhig wohnen,' und mit Bequemlichfeit wirthſchaften können. Sie urtheilen recht, wenn ſie ſagen: Das Guth iſt nicht um des Hauſes, ſondern das Haus um des Guths willen. Ein Haus, das den zweyten oder dritten Theil des Wirthſchaftsertrags hin- wegnimt, iſt umſonſt zu heuer. Philon kann gleich dem Traſt nächſtens eine ſo enge Wohnung be kommen, daß er zu ſpät wird ſagen müſſen: Cs wäre mir beſſer geweſen, wenn ich in meiner Frey»"nd Heit enge und wohl,(Schuldenfrey) denn weit und ve y weße(mit Schulden belaſtet) gewohnet hätte! ln) Ich beſchlieſſe dieſen Abſchnitt mit Thatſa- Nen, b Hen des vorigen Jahrhunderts. Nach der Mitte"In deſſelben warevr hier und in der Nachbarſchaft fas an Edelleute, theils von einer, theils von verſchiede» Mar ner Familie und Namen, denen an die qund meh- 1%, rere anſehnliche Gäther und Dorfſchaften zugehör- Mini ten. Sie hatten dieſes vor vielen andern adli- NW pe <hen Guüthern voraus, daß ihre Wildbahnen die WW win beſten und ergiebigſten waren, ſo daß ſich bey ih- nen immer Auffäufer aufhielten, welche ihnen das Wildprät gleich aus der Hand abnahmen, und es ün großen Städten, Berlin, Leipzig, Halle, Wit- NG tens NR 4
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