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wle Vorrede.| Bemühungen ſind Vermehrung unſrer Landes- uri erzeugniſſe,= wen 3 Hm s| 2' WI Das fünfte Kapitel beſchreibet die verſchie- WE denen Erdarten, da ſowohl Käufer als Pächter R : WW MV
Eines Guthes am erſten nach den Boden fragen mi und ſohen; ſo wie auch angehende Wirthe nicht ANN ohne Kenntniß der verſchiedenen Erdarten ſeyn WW muſſen, um von Jeder derſelben nur das zu er- warten, was ſie ihrer Natur nach leiſten kann, und ſie alſo auch darnach zu bearbeiten, In der Behandiung der verſchiedenen Erdartein iſt mei- ſtens die Theorie des Herrn von Münchhauſens beybehälien, und hie“ und da erläutert worden, Dadieje Erdarten theils in dem nördlichen Teutſch- lande dem Landmanne, unter den von ihm ge- brauchten Namen befannt ſind, theils nach der Zeit der Erſcheinung ſeines Hausvaters in meh- rern teutſmen Provinzen von leſenden Landwir- then mit gleichen Namen belegt worden.
Nach der Kennttuiß des verſchiedenen Erd- reichs laſſe ich die Miſchung verſchiedener Erdar- fen zur Beförderung der Fruchtbarkeit folgen, W ein Kapitel, welches wir zur Auſnahme des Ackerbaues als hb<ſt wichtig anſehen müßen, da nur wenige Oerter und Gegenden in Teutſchland gefunden werden, deren Accker nicht durch den Zu- ſaß andrer Erdarten einer Verbeſſerung fahig wa- ren. Man hat hier die vortreffiichen Grundſäße des ſo verdienten Herrn Pfarrer Mayers entleh- net, und mit dieſen die Gründjake des berühm- ken Herrn Andräe verbunden, Glucklich De
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